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The Five Stages of Grieve als instrumentale Ambient-Odyssee: Incantations
Mit der Single Impression steht schon ein erster Vorbote des nächsten regulären Ducktails-Studioalbums in der Startlöchern. Doch bevor dieses erscheint, serviert Matthew Mondanile erst einmal die Resterampe Ramapo River Anthology.
Grundsätzlich enttäuschend inkonsequent, aber irgendwie dennoch ordentlich spaßig: Nach dem tollen, vorgezogenen OK Human ist das mit über einem Jahr Verspätung kommende Van Weezer polarisierendes Spaltmaterial.
Wer immer noch dem Irrglauben unterliegt, dass das neue Wege beschreitende Head Cage im Jahr 2018 etwas anderes als eine spitzen Bereicherung für die Diskografie von Pig Destroyer war, könnte durch das Live-Dokument Pornographers of Sound: Live in NYC zumindest ansatzweise versöhnt werden.
Blooming bietet eine ideale Gelegenheit, um auf die konstante Qualität der zwischen Ambient, Drone, Slowcore und Tape-Manipulation wandelnden Veröffentlichungen hinzuweisen, die Randall Taylor unter dem Alias Amulets seit 2014 praktisch ununterbrochen veröffentlicht - das Album gehört schließlich zu seinen besten.
Caio Lemos lässt Kaatayra nach der triumphalen 2020er-Jahrgang offenbar ausnahmsweise ruhen und konzentriert sich auf sein Alias Serafim. Eine Entscheidung, die sich - wie das Bríi-Zweitwerk Sem propósito nun eindrucksvoll unterstreicht - ausgezahlt haben dürfte.
Pandemie, Lockdown, Beziehungsende: Ex-The Icarus Line-Boss Joe Cardamone verarbeitet globale und persönliche Turbulenzen in Form seines eigenen Soundtracks - Quarentina. Vorab gibt es bereits die Quarentina Themes.
Wäre Coral Island auf seinen essentiellen Song-Gehalt destilliert noch besser gewesen? Ja sicher! Aber dass The Coral aus ihrem zehnten Studiowerk ein konzeptionelles Doppelalbum gemacht haben, ist trotzdem eine erstaunlich famose Sache geworden.
Als Konstante in einem stagnierenden Genre lassen sich Kauan natürlich auch in einem starken Postrock-Jahrgang nicht lumpen: Ice Fleet überzeugt bereits musikalisch ansatzlos, kommt aber sogar im Paket mit einem Tabletop-Game.
Die Hintergründe von Trhä bleiben mysteriös. Sicher ist nur, dass lhum jolhduc die dritte faszinierende, bockstarke Veröffentlichung innerhalb eines knappen Jahres von der Atmospheric Black Metal-Anonymität geworden ist.










