Suche nach: end
Improvisierte Songskizzen, über weite Strecken verträumt instrumental gehalten: Auf The Dream Of Delphi reflektiert Mutter Natasha Khan „the journey of motherhood through the pandemic“.
Ian Lynch lässt den Soundtrack von Paul Duanes’ All You Need Is Death zwischen den Drone-Avantgardismen seines Alias One Leg One Eye und dem irischen Folk seiner Stammband Lankum im eindringlichen Horror des Dark Ambient schwelgen.
Bitte nicht mit dem New Yorker Elektroniker oder dem alten Alias von Joseph Hawker verwechseln: Wisp meint in diesem Fall die Shoegazerin Natalie R. Lu aus San Francisco - und ihre Debüt EP Pandora.
Die Feierlichkeiten rund um seinen 90er hat Willie Nelson ebenso abgehakt wie ein Duett mit Kermit, dem Frosch. Nun kann es endlich mit Album Nummer 75 weitergehen: The Border wirkt dabei ein wenig wie eine Fortsetzung von A Beautiful Time an.
Ryan Adams bleibt eine weitere Woche bei seinem 2023er Gig in Calgary und Neil Young: Nach dem ziemlich medioker phrasiertem Duo Cinnamon Girl und Powderfinger werden nun After the Gold Rush und Harvest Moon aus den Archiven geholt.
Nicht radikal anders, aber durchaus eigenständig: Die Senkrechtstarter von Friko covern als Werbung für die anstehenden Touren durch Nordamerika und Europa den Radiohead-Klassiker Weird Fishes / Arpeggi.
Shoegaze, vom harten Leben weichgekocht: Hinter der Metapher Frog in Boiling Water haben DIIV dem fünf Jahre alten Vorgänger Deceiver ein kontemplativer mit sich selbst im Reinen seiendes Geschwisterchen geschenkt.
Mark Kozelek kehrt für die EP One Day In May leider zu Gepflogenheiten zurück, die er sich rund um das Sun Kil Moon-Comeback Quiet Beach House Nights abgewöhnt zu haben schien.
Lockslip ist durchaus ein bisschen mehr, als nur die rund 14 minütigen Debüt EP des gleichnamigen Quintetts aus Kalifornien. Es ist ein veritables Versprechen an die Zukunft der Mathcore-Szene.
Auch ohne den tollen Überraschungseffekt einer Guerilla-Veröffentlichung (und passenderweise nur kurz nach dem Quasi-Solodebüt von Beth Gibbons) hätten Geoff Barrow, Billy Fuller und Will Young mit >>>> das bisher beste Beak>-Album auf die Welt losgelassen.










