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Frail Body haben die Kinderkrankheiten ihres Debütalbums A Brief Memoriam hinter sich gelassen und mit Artificial Bouquet eine über den Screamo hinauswachsende Machtdemonstration arrangiert.
Teil 5 der Solo-Single-Cover-Live-Serie von Ryan Adams: Auf das Alice in Chains-Doppel in der vergangenen Woche folgt nun mit Cinnamon Girl und Powderfinger ein Duo aus der Feder von Neil Young.
Patrik Fitzgerald auf der einen Seite, Jello Biafra und Motorpsycho auf der anderen - und auf beiden eine Version von Punch. Physisch limitiert auf insgesamt 2300 Stück auf schwarzem bzw. orangem Vinyl.
Dass er zumindest vorerst keine Zeit für Volume 2 von Fat Pop fand, hat schon seinen Grund: Altmeister Paul Weller ist 66 - und musste diesen Umstand erstmal mit seinem 17. Soloalbum in aller Frische feiern.
The Yellow Wallpaper ist die zweite EP der Metalcore-Epigonen Wiltwither nach The House I Lived and Died In im vergangenen Jahr und versammelt die seit damals erschienenen Singles in einem stimmigen Gesamtpaket.
James Blake schlägt sich jetzt im Independent-Dasein durchs Leben, kommt zum Start in dieses mit der Standalone Single Thrown Around aber abseits eines werbewirksam entwendeten Smartphones mit einigen optischen Schrammen für das Artwork davon.
Shoegaze aus Aarhus: Als Herold auf ein noch in diesem Jahr folgen sollendes neues, drittes Studioalbum schicken Catch the Breeze die vier neue Songs umfassende EP Spaces voraus.
Heaven ist nach Year of the Rat (2021), Year of the Snake (2022) und See You in the Dark (2023) bereits die vierte tolle EP in ebenso vielen Jahren: Softcult haben ihre Erfolgsformel (und vor allem ihr Erfolgsformat!) gefunden, warum also was ändern?
Die Split mit Horsewhip im vergangenen Jahr hat das Ende von Yashira nur hinausgezögert - ein Zusammentreffen mit den blutsverwandten Drag Pattern und Autolith markiert nun tatsächlich das Finale der Bandgeschichte.
To All Trains blick eigentlich giftig nach vorne, hat auf Metaebene aber natürlich einen sentimental-bittersüßenBeigeschmack: Das erste Shellac-Album seit zehn Jahren ist mehr noch das letzte Studioalbum des zehn Tage vor der Veröffentlichung überraschend verstorbenen Steve Albini.










