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Kein Stadionrock: Earth und Mount Eerie zelebrieren große Songkunst zwischen Drone, Noise und Country.
Als hätte man sich das 21. Jahrhundert in den 1980ern ausgedacht: Bear in Heaven braten Indierock aus dem USB Stick, so anachronistisch wie hip im Morgen verankert.
Die Schöngeister von The Morning Benders heißen nun POP ETC und bieten zum Einstand gleich mal ein Digitales Mixtape feil.
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Der große Durchbruch der Macy Gray ist nun auch schon wieder sage und schreibe 13 Jahre her - die letzten wahrhaftigen Welthits der als Natalie McIntyre geborenen Ausnahmestimme beinahe ebenso lange. 'Covered' borgt sich deswegen dem Namen entsprechend große Songs aus, um dem Fall in die Vergessenheit entgegenzuwirken.
Die relative Wut des Vorgängers ist einer treffsicheren Melodiedichte gewichen, die ins Ohr geht. Doch selbst das wiedervereinte Kern-Team von '...is a Real Boy' kann die Talfahrt von Say Anything nicht stoppen.
Nur für Ihr Deebütalbum haben sie länger gebraucht: Über drei Jahre lag das sechste The Mars Volta Album in der Warteschleife. "Future Punk" versprach Cedric damals. 'Noctourniquet' entlarvt ihn nur außerhalb des undefinierbaren Genreverständnis der Progmacht als Lügner.

![Earth / Mount Eerie / Ô Paon [28.03.2012 Arena, Wien] Earth / Mount Eerie / Ô Paon [28.03.2012 Arena, Wien]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2012/03/Phil-Elverum-e1333048848917.jpg?resize=205%2C205&ssl=1)








