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Moshimoshi aus Helsinki und Alas aus Jyväskylä deklarieren mit einer gemeinsamen Split EP, das sich die europäische Hauptsatdt des Midwest Math Emo irgendwo in Finnland befinden muss.
Unter dem Banner „Barrenfields Booking X Head In Clouds presents: On Wednesdays We Listen To Emo Music Vol.2“ spielen Un Automne de Plus, Moshimoshi und Massa Nera im Sub ziemlich furios auf.
Ziemlich genau ein Jahr, nachdem sie ihr 2021er-Comebackalbum Green to Gold in Form der EP Losing Light teilweise neu interpretiert haben, bleiben The Antlers im Recycling-Modus: Mit Ahimsa holen sie einen Song von Impermanence in ihrem Kosmos.
She & Him aka Zooey Deschanel & M. Ward sind seit bald einem Jahrzehnt (leider) überwiegend nur noch als stilvolle Coverband aktiv - diesmal für Melt Away: A Tribute to Brian Wilson.
Auf Tha Wolf on Wall St. 2: The American Dream, dem nicht unbedingt essentiellen, aber verdammt unterhaltsamen Nachfolger der entsprechenden 2021er Kooperation, prolongieren Your Old Droog und Tha God Fahim die fabelhafte Chemie miteinander.
Unterwältigend, befriedigend, einfach schön: Nach dem überragenden Erfolg der Reunion-Tour machen es sich die wiedervereinigten Madrugada auf Chimes at Midnight zwischen wunderbarer Nostalgie, abgeklärter Altersgediegenheit und Leonard Cohen'scher Zeitlosigkeit bequem.
Seinem sechsten Studioalbum With Heaven in Top spendiert Zach Bryan als Sahnehäubchen obendrauf auch gleich eine Acoustic Version. Mit beiden Werken unterstreicht er, was für ein formelhaft zuverlässiger, extrem produktiver und konstant großartiger Songwriter er weiterhin ist - und, dass er sich als sein eigener Produzent selbst im Weg steht.
Nein, Charlie the Wonderdog ist natürlich keine (weitere) Fortsetzung zum eine ganze Kindergeneration traumatisierenden Don Bluth-Film Charlie – Alle Hunde kommen in den Himmel.
Mit dem ebenso umtrieben Trio Chaz Frazer, Sean Vandegrift und Darrell Chess im Rücken lässt Jonathan Thompson direkt nach der Gründung der gemeinsamen Emoviolence Band Calm and Secure das 13 Minuten zerfleischende Debütalbum Glass in the Mouth of the Sun von der Kette.
Alex Kent und Sylvie Simmons machen nach dem Ende von Sprain (personell durch Drummer Andrew Chanover und Bassist Wes Nelson sowie mittlerweile auch Elizabeth A. Carver an Gitarre, Keyboard und Sampler ergänzt) unter dem Banner Shearling weiter - und steigern sich mit dem Debüt Motherfucker; I am Both: "Amen" and "Hallelujah"... gleich mal in einen 63 minütigen Nervenzusammenbruch von einem Album hinein.


![Massa Nera, moshimoshi, Un Automne de Plus [15.05.2024: Sub, Graz] Massa Nera, moshimoshi, Un Automne de Plus [15.05.2024: Sub, Graz]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2024/05/IMG_5337.jpg?resize=205%2C205&ssl=1)







