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Mutagenic Host spendieren ihrem starken Debütalbum The Diseased Machine mit dem Single-Doppel Grotesque Union / Chimeric Vestige einen nominellen Epilog, der sich tatsächlich eher wie ein Aufbruch zu neuen Ufern für die Londoner anfühlt.
Moshimoshi aus Helsinki und Alas aus Jyväskylä deklarieren mit einer gemeinsamen Split EP, das sich die europäische Hauptsatdt des Midwest Math Emo irgendwo in Finnland befinden muss.
Unter dem Banner „Barrenfields Booking X Head In Clouds presents: On Wednesdays We Listen To Emo Music Vol.2“ spielen Un Automne de Plus, Moshimoshi und Massa Nera im Sub ziemlich furios auf.
Ziemlich genau ein Jahr, nachdem sie ihr 2021er-Comebackalbum Green to Gold in Form der EP Losing Light teilweise neu interpretiert haben, bleiben The Antlers im Recycling-Modus: Mit Ahimsa holen sie einen Song von Impermanence in ihrem Kosmos.
She & Him aka Zooey Deschanel & M. Ward sind seit bald einem Jahrzehnt (leider) überwiegend nur noch als stilvolle Coverband aktiv - diesmal für Melt Away: A Tribute to Brian Wilson.
Auf Tha Wolf on Wall St. 2: The American Dream, dem nicht unbedingt essentiellen, aber verdammt unterhaltsamen Nachfolger der entsprechenden 2021er Kooperation, prolongieren Your Old Droog und Tha God Fahim die fabelhafte Chemie miteinander.
Unterwältigend, befriedigend, einfach schön: Nach dem überragenden Erfolg der Reunion-Tour machen es sich die wiedervereinigten Madrugada auf Chimes at Midnight zwischen wunderbarer Nostalgie, abgeklärter Altersgediegenheit und Leonard Cohen'scher Zeitlosigkeit bequem.
Mit Seth Gilmore als neuen Sänger starten Power Trip in das Leben nach Riley Gale. Mit einem dritten Studioalbum vor Augen gelingt dieser anhand der zwei neuen Songs Precinct 3 und Scavenger bisweilen überraschend triumphal.
Die YWGWYW Demos sind in gewisser Weise sicher auch ein Testballon dafür, wie die Welt auf eine Rückkehr der Daughters reagieren würde. Mehr noch ist es aber ein beeindruckendes Zeitdokument, um die Entstehung des 2018er-Meisterwerks besser nachvollziehen zu können.
A.A. Williams kann die schwerwiegendsten Probleme von As the Moon Rests für Solstice nicht beheben, hat für ihr Drittwerk aber wieder deutlich bessere Songs geschrieben.



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