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Zwischen grandioser Resterampe und potent aufblitzender Eigenständigkeit liefern Thom Yorke und Jonny Greenwood mit Sons of Kemet-Drummer Tom Skinner auf dem The Smile-Debütalbum A Light for Attracting Attention das ideale Methadonprogramm für die seit sechs Jahren darbenden Radiohead-Fansscharen - und manchmal sogar mehr als nur das.
"Still dedicated to hardcore“: Terror bringen - pünktlich zu ihrem 20. Geburtstag - die Essenz ihres Wesens auf Pain Into Power unter der Ägide von Todd Jones so knochentrocken und effektiv auf den Punkt wie selten.
Auch wenn die Grenzen zu seinen konzeptionellen Langspielern seit einiger Zeit gefühlt verschwimmen, bleibt Your Old Droog so produktiv wie hochqualitativ. Mehr noch: YOD Wave gehört zu seinen bisher besten Platten.
Feine Bluegrass-Klasse: Den grandiosen Genre-Jahrgang 2021 nehmen The Wooks als Steilvorlage, um mit dem Drittwerk Flyin' High ihr wohl bisher progressivstes und variabelstes Studioalbum vorzulegen.
Mit Emma Ruth Rundle und Clutch-Frotmann Neil Fallon als Erzähler sowie dem Arco String Quartet als zusätzliche Sound-Facette kreieren And So I Watch You From Afar fünf Jahre nach The Endless Shimmering endlich ihr sechstes Studioalbum: Jettison.
Fünf Jahre haben die Briten von Helpless gebraucht, um nach ihrem Debüt Debt von 2017 die Kräfte zu bündeln - und spuken nun mit Caged in Gold ein umso brutaleres, weit ausholendes Amalgam aus.
Endlich auch live nachprüfbar: Wiegedood sind mit ihrem aktuellen Album There’s Always Blood At The End Of The Road in der Form ihres Lebens. Auf die 2022er-Rechnung des Black Metal müssen zudem Sitis. Und dazwischen gibt’s durch Ignatz den Blues.
„This is Mogwai's new song, Boltfor. They began recording the track during the sessions for their last album As The Love Continues and finished it this year at their own studio in Glasgow, Castle of Doom.“
Father John Misty erträumt für sein fünftes Studioalbum Chloë and the Next 20th Century eine Zeitlosigkeit, die von den 20er- bis zu den 60er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts schwelgend eine Schwarz-Weiß-Romantik in das tröstende Grau warmer Lovesongs übersetzt.
Die vielleicht bestmögliche Kopie der ursprünglichen Tugenden von Alcest zu liefern, ist weitestgehend als Kompliment zu verstehen: Kathrine Elizabeth Shepard zaubert mit Nova das vierte Sylvaine-Album an den Himmel jenseits des Blackgaze.







![Wiegedood, Ignatz, Sitis[25.04.2022: Explosiv, Graz] Wiegedood, Ignatz, Sitis[25.04.2022: Explosiv, Graz]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2022/04/38AA8188-DDD6-4E91-8275-C5CC7CDD3DFD1.jpg?resize=205%2C205&ssl=1)


