Suche nach: hole
Jack und Meg White haben zwar so lange mit einer Greatest Hits-Platte der White Stripes gewartet, bis derartige Compilations im Streaming-Zeitalter längst nicht mehr relevant sind, aber was macht das schon bei einer derart zeitlosen Band?
Der letzte Bandcamp-Friday (zumindest jener des Jahres 2020) bedeutet hoffentlich nicht auch das Ende der allmonatlich fortlaufenden Two Minutes to Late Night-EP-Reihe. Obwohl - nein, eher gerade weil! - Gwarsenio Hall mit Covers Vol. 6 seine bisher stärkste Songsammlung liefert.
Die jüngste Green Day-Egalität Father of All Motherfuckers ist (bei allem Wohlwollen) längst vergessen, da versammelt Billie Joe Armstrong schon die 14 Coversongs seiner montäglichem Quarantäne-Sessions.
Da glühen die Keyboarde: Während Genghis Tron noch an ihrer Rückkehr im Studio arbeiten, preschen die immer schon absurd-überdrehteren HORSE the Band mit Your Fault, ihrer ersten Veröffentlichung seit über einem Jahrzehnt, vor.
Franck Hueso alias Carpenter Brut erforscht die Grenzen seines patentierten Synthwave-Sounds mit David Eugene Edwards auf Fab Tool noch verwegener, als Blood Machines dies bereits in Ansätzen tat.
Adam Granduciel visiert bereits vage das fünfte Studioalbum von The War on Drugs an, schiebt vorerst allerdings noch ein aus verschiedenen Quellen zusammengetragenes, im besten Sinne überraschungsresistentes Tourdokument ein: Live Drugs.
Clutch versammeln die seit Mitte 2019 veröffentlichten digitalen Singles der Weathermaker Vault Serie nun auch als Album geballt. So funktionieren die knackigen Southern Rocker sogar noch besser.
Two Minutes to Late Night-Host Gwarsenio Hall spendiert Covers Vol. 5 den Untertitel Halloween Songs (Kind of), denn es gibt diesmal Interpretationen von Halloween II (Samhain), Over the Mountain (Ozzy Osbourne), Spooky (Dusty Springfield), Dead Man’s Party (Oingo Boingo)...und No Presents for Christmas (King Diamond).
„Tell Me When We’re Having Fun is finally available to download after 9 years in the musical wilderness and only available to listen to via YouTube. (...) A firm fan favourite, it is taken from the recordings around the time of the 2011 album No One Can Ever Know.“
Laientheater und Satire, jenseits der Christian Fitness-Perspektive und konventioneller Schemen: Andy Falkous zerrt Ian Brown nach Granny Killaz und Pig Pharma in We the Sheeple kurzerhand vor ein abstruses Gericht, Monty Python lässt grüßen.










