Suche nach: hole
Am 22. April 2023 - also unlängst nach ihrem Graz-Gastspiel - sind Ad Nauseam am legendären Festival in Tilburg aufgetreten. Einen hervorragenden Mitschnitt davon gibt es nun in Form von Live at Roadburn.
Durch Alben wie Pretty Paper (1979) oder The Classic Christmas Album (2012) hat Willie Nelson seinen Platz im Rahmen saisonaler Weihnachts-Beschallung ohnedies sicher. Durch den Christmas Love Song wird seine Präsenz aber noch weiter gefestigt.
Austin Lunn platzt angesichts der politischen Lage in den USA der Kragen: aggressiver als auf The Poppies Bloom for No King hat man Panopticon jedenfalls selten gehört. Die Einnahmen der exklusiv via Bandcamp vertriebenen EP werden deswegen auch gleich weitergereicht, wie Lunn in den weit ausholenden Liner Notes erklärt.
"Ancienne Belgique, November 29th, 2024 “Bye Bye Unison Life” – show 3 of 3“: Das belgische Trio Brutus veraschiedet sich mit Live in Brussels nun auch in physischer Form von ihrem dritten - und bisher besten! - Studioalbum.
Mit ihrem dritten Studioalbum Hideous Aftermath haben sich die Zungen- und Knochenbrecher Sanguisugabogg endgültig vom Gimmick zur ernstzunehmenden-Szenegröße gemausert. Dafür bürgen auch zahlreiche namhafte Kollegen.
Colter Wall hat bereits einen Platz im Pantheon moderner Klassiker des Country und Western sicher; er muss als Massenphänomen, das in seiner Nische bleibt, niemandem mehr etwas beweisen. Genauso klingt Memories and Empties nun.
Eine Kooperation von Chat Pile und Hayden Pedigo musste man wahrlich nicht auf seiner 2025er-Bingo-Karte haben. Doch nun ist es einfach nur die natürlichste Sache einer traurigen Welt, wie schlüssig und selbstverständlich die beiden Parteien auf In the Earth Again miteinander als Einheit funktionieren - und harmonieren!
A Bridge to Far stellt sich als erstes Post-Tim Smith-Album der Bürde des bald seinen 20. Geburtstag feiernden The Trials of Van Occupanther - und das mehr als solide.
Mit einem klug gewählten Release-Termin nur wenige Tage nach Silvester war dem Sprints-Debüt Letter to Self ohne große Konkurrenz ein gebührendes Maß an Aufmerksamkeit gewiss. All That Is Over veröffentlicht die Band aus Dublin dagegen selbstbewusst zu einer weitaus umkämpfteren Phase des Jahres.
Nach dem wohl vielerorts polarisierenden Goth-Flirt auf Lustful Sacraments rudert James Kent mit Age of Aquarius zu einem konventionelleren Ansatz des Synthwave zurück.









