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How to Destroy Angels – An Omen

How to Destroy Angels – An Omen

von am 15. November 2012 in EP

Allerhand Neuigkeiten gibt es aus dem Hause Reznor. Am konkretesten: die lange angekündigte zweite EP seines aktuell zur Hauptband erhobenen Nebenprojekts. Auf 'An Omen' verabsäumen How to Destroy Angels dabei abermals, sich tatsächlich vom alles überscheinenden Mutterschiff Nine Inch Nails abzudocken.

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Deftones – Koi No Yokan

Deftones – Koi No Yokan

von am 11. November 2012 in Album

Man muss den Albumtitel nicht verstehen, um zu wissen, was man serviert bekommt: echte Überraschungen bleiben auf dem siebten Deftones-Langspieler zwar aus - ein schwaches Album werden die Kalifornier in diesem Leben aber wohl auch nicht mehr zustande bringen.

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Tu Fawning [02.10.2012 Postgarage, Graz]

Tu Fawning [02.10.2012 Postgarage, Graz]

von am 3. Oktober 2012 in Featured, Reviews

Als würde eine komplette Marschkapelle über ein Musikfachgeschäft herfallen und dieses in eine aberwitzige Rhythmus-Zentrifuge verwandeln. Der Zirkus, den Tu Fawning auf und vor der Bühne veranstalten, ist jedenfalls noch einmal ein paar Stufen intensiver, als ihre ohnedies schon so umwerfenden Tonträger es ankündigen.

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Refused [01.10.2012 Arena, Wien]

Refused [01.10.2012 Arena, Wien]

von am 2. Oktober 2012 in Featured, Reviews

Mehr noch als At the Drive-In sehen sich Refused für ihre Reunion 2012 skeptischen Blicken ausgesetzt. In der Wiener Arena rechtfertigen die fünf Schweden ihre Club-Tour mit einem energetischen Feuerwerk, brennen nostalgische Gefühle mit Nachdruck in Grund und Boden.

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Just Like Vinyl – Black Mass

Just Like Vinyl – Black Mass

von am 2. Oktober 2012 in Album

Es soll ja Leute geben, die sich ernsthaft fragen, wie das wohl geklungen hätte, wenn The Fall of Troy anstatt in einem glanzlosen letzten Album zu implodieren mit Coheed and Cambria fusioniert hätten. Thomas Erak ist offenbar einer davon, macht aber unterm Strich nur weiter, wo er mit 'In the Unlikely Event' ins Stottern geraten ist.

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Collapse Under The Empire – Fragments Of A Prayer

Collapse Under The Empire – Fragments Of A Prayer

von am 26. September 2012 in Album

Gibt es eine Grundformel um packende Post-Rock-Hymnen ohne Ablaufdatum zu kreieren, haben Collapse Under The Empire diese nicht nur verstanden, sondern auf ihrem vierten Album in fünf Jahren auch verinnerlicht: für Werke wie 'Fragments of a Prayer' ist manchmal selbst das Kopfkino zu klein.

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Muse – The 2nd Law

Muse – The 2nd Law

von am 25. September 2012 in Album

Würden sich Muse damit begnügen das größte Rocktrio der Welt zu sein, würden sich die getriebenen Engländer wohl ihre musikalische Integrität beschneiden, ihre überbordende Ambition verneinen noch größer zu werden. Es würde aber auch grundsätzlichen Missverständnissen wie 'The 2nd Law' vorbeugen.

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Mumford & Sons – Babel

Mumford & Sons – Babel

von am 20. September 2012 in Album

Wer sich schon mit 'Sigh No More', diesem variationslosen, bedeutungsschweren, monotonen, allerwelts logischerweise durch die Decke gehenden Baukastenalbum schwer getan hat, wird an 'Babel' ebenfalls verzweifeln können - haben Marcus Mumford und seine Nicht-Söhne doch weitestgehend einfach das selbe Album noch einmal aufgenommen. Nur irgendwo in dezent besser.

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The Jon Spencer Blues Explosion – Meat + Bone

The Jon Spencer Blues Explosion – Meat + Bone

von am 19. September 2012 in Album

Als man von Judah Bauer, Russell Simins und Jon Spencer das letzte Mal hörte, war der Interpretentitel auf dem Cover erstmals auf das wesentliche abgeschlackt, die Produzenten- und Gästeschar auf 'Damage' dafür aber umso ausführlicher ausgefallen, um das Idealbild des bluesigen Garagerock in neue Dimensionen vorstoßen zu lassen - während eben dieser damals noch auf den endgültigen Siegeszug in den Mainstream wartete. 8 Jahre später ist die Ausgangslage freilich ein wenig anders als damals.

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Grizzly Bear – Shields

Grizzly Bear – Shields

von am 13. September 2012 in Album

'Shields' experimentiert als Album nach dem Album mit der "Was-wäre-wenn-Frage": Was, wenn Grizzly Bear schon 2006 ihr schrullig-verlegtes Verständnis von Pop derart "verständlich" hätten formulieren können oder wollen wie auf dem Durchbruchwerk von 2009.

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