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The Wombats – Glitterbug

The Wombats – Glitterbug

von am 9. April 2015 in Album

Die Konzeptgeschichte hinter 'Glitterbug' kann man getrost ignorieren: In erster Linie funktionieren The Wombats mit dem auf 'The Modern Glitch' installierten, synthielastigen Indierock abermals auf risikofreie Art als aufdringlich-eingängiges Singles-Fließband.

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The Slow Show – White Water

The Slow Show – White Water

von am 8. April 2015 in Album

Wer seine Band nach einem der stärksten The National-Songs benennt und dann auch stilistisch keinerlei Bedenken hat sich in das Fahrwasser der Indielieblinge zu begeben, der lädt sich natürlich per se eine schwerwiegende Hypothek aufs Haus. The Slow Show überzeugen mit ihrem lange hinausgezögerten Debüt aus dieser schwierigen Ausgangslage heraus dennoch.

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Kendrick Lamar – To Pimp a Butterfly

Kendrick Lamar – To Pimp a Butterfly

von am 19. März 2015 in Album, Heavy Rotation

"Anybody can get it/The hard part is keepin' it, motherfucker' mahnt Dr. Dre früh, doch Kendrick Lamar verliert die Fallhöhe nach 'Good Kid, M.A.A.D City' ohnedies nicht aus den Augen: 'To Pimp a Butterfly' löst nicht nur alle Versprechen ein, die das Durchbruchsalbum 2012 gegeben hat, sondern stemmt mit der Virtuosität der Brainfeeder-Crew im Rücken einen inhaltlichen und stilistischen Gewaltakt, an dem sich der Hip Hop bis auf weiteres messen lassen wird müssen. Am Ende steht der 28 Jährige Comptoner endgültig als neuer König der Westküste.

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Migre le Tigre – Where did Mom and Dad Go so Wrong?

Migre le Tigre – Where did Mom and Dad Go so Wrong?

von am 15. März 2015 in EP

Die Frage, was Mama und Papa falsch gemacht haben, lässt sich zwar nach dem ersten Hören von Migre le Tigres neuer EP leider immer noch nicht beantworten, aber eines ist gewiss: die selbsternannte Akustik-Punk-Disco-Maschine gehört zu den absoluten Ausnahmetalenten der boomenden Punk-Singer-Songwriter-Szene.

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Steven Wilson – Hand. Cannot. Erase.

Steven Wilson – Hand. Cannot. Erase.

von am 11. März 2015 in Album

Man muss sich nicht emotional in die dem vierten Soloalbum von Steve Wilson zugrunde liegende, sozialkritische Hintergrundgeschichte verlieren können, und in dem eklektischen Stilfeuerwerk drumherum festzustellen: schönere, unterhaltsamere Songs hat der Engländer seit Ewigkeiten nicht geschrieben!

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Texas – Texas 25

Texas – Texas 25

von am 2. März 2015 in Best of, Sonstiges

Weil Texas in den 2000ern entlang einiger kaum beachtenswerter Veröffentlichungen vom allgemeinen Radar der Popwelt verschwunden sind, verabreichen sie sich zum 25. Geburtstag die Truth & Soul-Vintage-Behandlung als Frischzellenkur.

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Noel Gallagher’s High Flying Birds – Chasing Yesterday

Noel Gallagher’s High Flying Birds – Chasing Yesterday

von am 27. Februar 2015 in Album

Dass Noel für die besten Post-Oasis-Momente zuständig sein würde, war ja irgendwo immer klar. Dass er dies jedoch auch mit einem Album unter Beweis stellen würde, das sich dezent aus der Wohlfühlzone des Briten lehnt und dabei sogar vorführt, wie man Saxofonsoli ohne Fremdschämgefühl auffährt - das überrascht dann doch in gewissem Ausmaß.

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Two Gallants – We Are Undone

Two Gallants – We Are Undone

von am 9. Februar 2015 in Album

Nach 'The Bloom and the Blight' domestizieren die beiden Two Gallants ihren Sound noch weiter: aus dem zornigen Duo von einst ist endgültig eine friedliche Version ihrer selbst für versöhnliche Abendstunden geworden.

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Björk – Vulnicura

Björk – Vulnicura

von am 4. Februar 2015 in Album, Heavy Rotation

Mit der Unterstützung von The Haxan Cloak und Senkrechtstarter Arca findet Björk durch die Trümmer ihrer Langzeitbeziehung zurück aus den verkopften Umlaufbahnen der letzten Studioalben. Endlich funktioniert ein Album der Isländerin auch wieder auf emotionaler Ebene.

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Natalie Prass – Natalie Prass

Natalie Prass – Natalie Prass

von am 31. Januar 2015 in Album

Natalie Prass ist unglücklich und lässt einem dabei mit ganz wundervollen Songs zwischen Pop, Soul und Americana das Herz aufgehen. Großes Beziehungskino im Breitwandformat, wohldosiert inszeniert und elegant umgesetzt. Kaum zu glauben, dass es sich hierbei um ein Debütalbum handelt.

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