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The Body & Thou – You, Whom I Have Always Hated

The Body & Thou – You, Whom I Have Always Hated

von am 12. Januar 2015 in EP

Ein Da Capo für den puren Missmut: 'You, Whom I Have Always Hated' macht nahtlos dort weiter, wo 'Released from Love' im letzten Jahr die bitterböse Maßstäbe für unheilige Crust/Doom-Alianzen setzte. Das Doppel aus Thou und The Body zersetzt dabei abermals jeden Funken Freundlichkeit mit einem speienden Schwall aus schleppendem Hass.

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Viet Cong – Viet Cong

Viet Cong – Viet Cong

von am 12. Januar 2015 in Album

Matt Flegel und Mike Wallace haben nach dem skurrilen - zumindest vermeintlichen - Stagefight-Ende von Women ihre Vorliebe für schwer zu googelnde Bandnamen behalten, ihren sich stets auf den Sommer vorbereitenden Popappeal aber hin zum Wave Interpol'scher Prägung in die Dunkelheit kühler Wintermonate verlegt. Das war bereits auf der ursprünglich 2013 vorausgeschickten 'Cassette'-EP eigenwillig genug, um nach einer eigenen Schublade zu verlangen: "labyrinthine post-punk".

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Interview: Black Map

Interview: Black Map

von am 11. Januar 2015 in ...in english please!

With Black Map, Mark Engels rediscoverd his joy in pure rock – as much is clear on every second of '…And We Explode': snappy riffs, a tightly fitting groove, and theoretically always in spitting direction of bombast.

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Interview: Black Map

Interview: Black Map

von am 11. Januar 2015 in Featured, Interview

Mark Engles hat mit Black Map die Lust am puren Rock wiedergefunden - das hört man '...And We Explode' zu jeder Sekunde an: die Riffs knallen, der Groove sitzt passgenau, der Bombast ist theoretisch stets in Reichweite.

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The Decemberists – What A Terrible World, What A Beautiful World

The Decemberists – What A Terrible World, What A Beautiful World

von am 11. Januar 2015 in Album

Seit dem 2011 veröffentlichten 'The King Is Dead', das es bis zur Spitze der US-Billboard-Charts schaffte, sind ein paar Jährchen vergangen. Untätig war die Truppe rund um den schrulligen Colin Meloy aus Portland, Oregon in der Zwischenzeit keineswegs. Neben zahlreichen anderweitigen Projekten und Auftritten haben sie mit 'What A Terrible World, What A Beautiful World' ein introvertiertes wie stellenweise auch politisches Album im, für die Band typischen, folkigen Indierock-Stil veröffentlicht.

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Panda Bear – Panda Bear Meets The Grim Reaper

Panda Bear – Panda Bear Meets The Grim Reaper

von am 9. Januar 2015 in Album

Noah Lennox, auch bekannt unter dem Namen Panda Bear, ein Teil des fabelhaften Animal Collective, veröffentlicht mit seiner neuen Platte 'Panda Bear Meets The Grim Reaper' schöne Sound-Schnipseleien, die einen guten Ton und eine hohe Latte für das kommende Musikjahr 2015 vorlegen.

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Soundgarden – Echo of Miles: Scattered Tracks Across the Path

Soundgarden – Echo of Miles: Scattered Tracks Across the Path

von am 6. Januar 2015 in Compilation

Soundgarden haben es seit jeher verstanden auszusieben und ihr bestes Material entsprechend auf den regulären Studioalben in Szene zu setzen. Dennoch ist die Raritätensammlung 'Echo of Miles: Scattered Tracks Across the Path' ein endlich wahr gewordener Fantraum.

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Heavy Pop Jahrescharts 2014

Heavy Pop Jahrescharts 2014

von am 4. Januar 2015 in Featured, Jahrescharts 2014

Ob 2014 als das Jahr in Erinnerung bleiben wird, in dem U2 ihr dreizehntes Studioalbum mit der Brechstange in jede iTunes-Bibliothek manövrierten oder Radiohead-Frontmann Thom Yorke mit seinem zweiten, leider ansonsten wenig aufsehenserregenden Solowerk den BitTorrent-Weg auftat und damit für Rekordschlagzeilen sorgte, das bleibt zu bezweifeln. Zumindest spielen die beiden Werke keine Rolle in den diesjährigen Heavy Pop Jahrescharts: unseren 50 liebsten Alben der vergangenen 12 Monate. Dazu gesellen sich traditionell wieder 15 in verschiedenster Hinsicht aufsehenerregende Alben, die es nicht in die Liste geschafft haben, aber eindeutige Erwähnung verdient haben. 

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David Bowie – Nothing has Changed

David Bowie – Nothing has Changed

von am 25. Dezember 2014 in Best of

'Nothing has changed' will als allumfassende Werkschau den Spagat zwischen reichhaltigem Schnupperprogramm für Bowie-Neulinge und vereinzeltes Schmankerlauftrumpfen für Langzeitfans wagen. Letztendlich spielt die bis zu 59 Songs starke Sammlung zwar vor allem erster Fraktion in die (Weihnachtsmarkt-)Karten und lässt Hardcore-Fanatiker mit der Nase rümpfen, präsentiert sich mit erschlagender Quantität darüber hinaus allerdings doch  als durchaus rundes Gesamtpaket.

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TV On The Radio – Seeds

TV On The Radio – Seeds

von am 25. Dezember 2014 in Album

3 Jahre nach 'Nine Types of Light' kompensieren TV on the Radio den Tod von Multiinstrumentalist Gerard Smith mit einem Album voller vorsichtigem Optimismus und ihrem wahrscheinlich eingängigsten Werk bisher. Allerdings auch ihr paradoxestes: wo 'Seeds' eigentlich gar nicht so viel falsch macht, zieht der immanente Sicherheitsgedanken der Platte diese aber geradezu irritierend in die wohlige Langeweile.

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