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The Dillinger Escape Plan, The Number Twelve Looks Like You, God Mother [13.08.2017: Szene, Wien]

The Dillinger Escape Plan, The Number Twelve Looks Like You, God Mother [13.08.2017: Szene, Wien]

von am 16. August 2017 in Featured, Reviews

Ein Busunglück im Rücken und die angekündigte Trennung vor Augen gerät der nachgeholte Wien-Stop der Farewell-Tour von The Dillinger Escape Plan zum Triumphzug, der die ohnedies hohen Erwartungshaltungen - auch dank zweier grandioser Vorbands - mühelos pulverisiert.

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Melvins – A Walk With Love & Death

Melvins – A Walk With Love & Death

von am 7. August 2017 in Album

Mit A Walk with Love & Death gelingt den Sludge-Gründungsvätern nach knapp dreieinhalb Dekaden wieder einmal eine Premiere: Das erste Doppelalbum einer kompromisslosen Karriere vereint verspulten Soundtrack-Irrsinn (Life) mit klassischer Melvins-Handarbeit (Death).

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Lana Del Rey – Lust for Life

Lana Del Rey – Lust for Life

von am 4. August 2017 in Album

Ihre ersten vier Studioalben habe sie ausnahmslos für sich selbst gemacht - während Lust for Life nun für ihre Fans entstanden sei, sagt Lana Del Rey. Und lächelt plötzlich nicht nur glückselig vom Plattencover.

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Boris – Dear

Boris – Dear

von am 4. August 2017 in Album

Dear pilgert mit transzententaler Sicherheit durch avantgardistischen Doom-Hohheitsgebiete: Ausgerechnet mit ihrem angepeilten Farewell-Album zum 25. Jubiläum machen Boris endlich wieder explizit deutlich, wie unverzichtbar die Japano-Institution immer noch ist.

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Cigarettes After Sex – Cigarettes After Sex

Cigarettes After Sex – Cigarettes After Sex

von am 19. Juli 2017 in Album

Vielleicht nicht der Soundtrack für alle Lebenslagen, aber mehr als nur ein Kopfkino-Aphrodisiakum vor dem Schäferstündchen: Cigarettes After Sex schmeicheln sich mit einem gleichförmig plätschernden und elegisch fließenden Ambient-Pop/Slowcore-Anästhetikum in verträumte Gehörgänge.

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Dan Auerbach – Waiting On a Song

Dan Auerbach – Waiting On a Song

von am 6. Juli 2017 in Album

So produktiv der 38 Jährige auf all seinen Veröffentlichungsplattformen auch sein mag, war das Solodebüt Keep it Hid (abseits seiner Produzentenarbeiten) das letzte tatsächlich herausragende Album, das Dan Auerbach gelungen ist. Dessen Nachfolger Waiting on a Song könnte acht Jahre später als sein wahrscheinlich Bestes seit damals durchgehen - vermisst man nicht den Blues, zumindest ein bisschen Schmutz oder den Ansatz von jedweden Tiefgangs.

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Lorde – Melodrama

Lorde – Melodrama

von am 1. Juli 2017 in Album, Heavy Rotation

Lorde hat sich mit dem Nachfolger zu ihrem durch die Decke gehenden Debüt Pure Heroine Zeit gelassen und Hilfestellungen angenommen. Kluge Entscheidungen, um Melodrama an der Schnittstelle zwischen Moderne und Zeitlosigkeit reichhaltig wachsen zu lassen: Besser muss konsenstauglicher Mainstream-Pop im Jahr 2017 jedenfalls erst einmal werden.

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Linkin Park – One More Light

Linkin Park – One More Light

von am 1. Juni 2017 in Album

Man kann mit Kanonen auf Spatzen schießen und dem Wendehals One More Light sicherlich vieles vorwerfen - eine mangelnde Anpassungsfähigkeit der Massenmarkbediener Linkin Park gehört freilich kaum dazu. Den Paradigmenwechsel in den seichten Hochglanz-Pop vollzieht das kalifornische Sextett schließlich ohne jedes Schamgefühl oder Berührungsängste.

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Loss – Horizonless

Loss – Horizonless

von am 1. Juni 2017 in Album, Heavy Rotation

Die knapp sechs verstrichenen Jahre seit Despond nutzt Horizonless  weniger für zusätzliche Evolutionsschritte, als vielmehr für eine neuerliche Intensivkur mit mehr Facetten in der Perspektive. Das Niveau ihres überragenden Debütalbums können Loss damit dennoch nicht unbedingt toppen - mit nur einem Mindestmaß an Interesse für malträtierenden Funeral Doom führt 2017 allerdings kein Weg am Zweitwerk des Quartetts aus Nashville vorbei.

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Ghost Bath – Starmourner

Ghost Bath – Starmourner

von am 30. April 2017 in Reviews

Wo es sich Ghost Bath auf dem Vorgänger Moonlover noch gleichmäßig zwischen getürktem Exotenbonus und Deafheaven-Ripoff bequem gemacht haben, entscheidet sich Starmourner aus dieser Ausgangslage geradezu überheblich dafür, über alle Ziele hinauszuschießen - und dennoch bei einer penetrant mediokren Pseudo-Black Metal-Beliebigkeit zu landen.

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