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Ulver – The Assassination of Julius Caesar

Ulver – The Assassination of Julius Caesar

von am 20. April 2017 in Album

Ihre ambiente Postrock-Klanginstallation ATGCLVLSSCAP sowie der Soundtrack Riverhead liegen noch kein Jahr zurück, da überraschen die unberechenbaren Avandgarde-Norweger einmal mehr in ihrer wandelbaren Discografie. Und stellen vielleicht sogar unvermittelt die Frage: Haben Ulver mit The Assassination of Julius Caesar womöglich das bessere aktuelle Depeche Mode-Album aufgenommen?

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Real Estate – In Mind

Real Estate – In Mind

von am 27. März 2017 in Reviews

Auf In Mind greift der altbekannte Real Estate-Kunstkniff subtiler denn je: Da plätschert der Indie-Jangle-Pop unscheinbar und vermeintlich ambitionslos vor sich her, doch spätestens beim ersten sommerlichen Sonnenstrahl will man nichts anderes mehr hören.

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Me and That Man – Songs Of Love And Death

Me and That Man – Songs Of Love And Death

von am 19. März 2017 in Album

Drei Jahre nach The Satanist lebt Behemoth-Frontmann Adam Nergal Darski  (ohne Corpsepaint, aber dafür) im Verbund mit Singer-Songwriter John Porter als Me and That seine Vorliebe für das Spannungsfeld zwischen düsterem Americana, romantisierenden Goth-Ansätzen und bluesrockendem Dark-Folk aus. Alleine der adäquate Tribut im Titel darf deswegen als deutlicher Verweis verstanden werden: Songs Of Love And Death ist eine zutiefst eklektische Verneigung vor der Mystik und Folklore der amerikanischen Musikkultur geworden.

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Elbow – Little Fictions

Elbow – Little Fictions

von am 5. Februar 2017 in Album

Mit der Lost Worker Bee-EP schienen sich Elbow in eine ungewisse Zukunft verabschiedet zu haben: Frontman Guy Garvey begann sich auf seine Solokarriere zu konzentrieren, Mark Potter gründete The Plumedores während Craig Potter sich auf seine [amazon_link id="B01A9SO1YS" target="_blank" ]erste alleinige Produktionstätigkeit[/amazon_link] konzentrierte - und  Schlagzeuger und Gründungsmitglied Richard Jupp war nach beinahe 25 gemeinsamen Bandjahren bekanntlich ausgestiegen.

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Pinegrove – Elsewhere

Pinegrove – Elsewhere

von am 28. Januar 2017 in Livealbum

Knapp 200 Konzerte spielten Pinegrove in ihrem Durchbruchsjahr 2016 rund um das grandiose Cardinal. Als Zusammenfassung dieser umtriebigen Bandphase serviert das Sextett um Boss Evan Stephens Hall nun noch acht stimmungsvoll zusammengewürfelte Live-Ausschnitte von Auftritten in Seattle, Nashville, Boston, Detroit und Pittsburgh.

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Run The Jewels – Run The Jewels 3

Run The Jewels – Run The Jewels 3

von am 8. Januar 2017 in Album, Heavy Rotation

Run the Jewels zeigen allen bereits erstellten Jahresbestenlisten die lange Nase und biegen 6 Tage vor 2017 - und gut einen Monat vor dem anvisierten physikalischen Veröffentlichungsdatum - mit ihrem dritten Studioalbum um die Ecke: "It's a christmas fucking miracle!"

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Die Alben des Jahres 2016: 10 bis 01

von am 3. Januar 2017 in Jahrescharts 2016

Honorable Mentions | MV(E)P  | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 - 01 |
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Die Alben des Jahres 2016: 20 bis 11

von am 3. Januar 2017 in Jahrescharts 2016

Honorable Mentions | MV(E)P  | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 - 01 |
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TENTS – Under My Wings

TENTS – Under My Wings

von am 14. Dezember 2016 in EP

Wir laufen auf einem mittelgroßen Fährschiff Richtung offenes Meer aus, es ist Nacht. Zu diesem Szenario könnte das Mini-Album Under My Wings der Tents, erschienen auf Numavi Records, einen Soundtrack bieten. Oder wir assoziieren irgendetwas mit Flügelschlägen, hier bahnt sich etwas an, etwas Schönes.

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Das Jahr in Platten mit: Phantom Winter

Das Jahr in Platten mit: Phantom Winter

von am 13. Dezember 2016 in Adventskalender 2016, Featured

So malträtierend langsam Phantom Winter ihr Amalgam aus Blackened Doom und Post Metal auch so gerne in die Wunde bohren - hinsichtlich ihrer Arbeitsmoral legen die Würzburger ein beachtliches Tempo vor: Allem Anschein nach sammelt sich das Quintett bereits Ideen für den Nachfolger von Sundown Pleasures. Und das, obwohl man sich als Hörer immer noch nicht von dieser garstigen Tour de Force durch nasskalte Ruinen erholt hat. Zu beklemmend, intensiv und unbarmherzig strahlt dieses nihilistische Monstrum auch mit knappe einem halben Jahr Abstand immer noch seine monolithische Dunkelheit aus. Was es abseits dieses tongewordenen Malstroms 2016 zu entdecken gab, erzählen die Jungs von Phantom Winter nun im Heavy Pop Adventskalender.

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