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Songs of Hiraeth ist „the album that never happened“ und versammelt als Compilation Material von Austin Lunn aus den Jahren 2009 bis 2011, das seitdem auf diverse Kurzformate verteilt veröffentlicht wurde.
Fünf Songs in 13 Minuten: Zählt man das Hereditary-Gastspiel hinzu, verdreifachen Mongrel ihre Diskografie mit Baptized in the Gutter in quantitativer Hinsicht praktisch auf einen Schlag.
Der Vorabsong Back in the Game war fast schon ein veritabler Banger. Und damit ein ziemlicher Red Hering für restliche knappe Stunde von Tall Tales, dem Kooperations-Langspieler von Rückkehrer Mark Pritchard und Workaholic Thom York.
Viel wurde im Vorfeld von Tiles Whisper Dreams diskutiert. Etwa darüber, dass Car Bomb mittlerweile exzessiven AI-Einsatz an der optischen Front nutzen oder nunmehr scheinbar mit Metronom arbeiten.
Pünktlich zu ihrem Vieteljahrhundert-Jubiläum beenden Pharaoh Overlord die für sie schier unendliche Pause von einer halben Dekade Studio-Abstinenz mit Louhi - einem weiteren Karriere-Highlight.
Nine Month Summer ist das Postrock-Projekt des in Lausanne beheimateten Petros Liakopoulos. Mit A Keepsake legt er ein im Ansatz vielversprechendes, sich aber noch nicht wirklich aus dem Mittelmaß befreien könnendes Debütalbum vor.
Dass die Reunion von Sport eine verdammt gute Idee ist, wusste man spätestens angesichts der Comeback-Tour im vergangenen Jahr. Was damals noch nicht bekannt war, ist der Umstand, dass die Band aus Lyon zu diesem Zeitpunkt auch bereits ein neues Album eingespielt hatte, wie die Liner Notes zu In Waves nun verraten.
Patrick Shiroishi und Piotr Kurek haben sich 2024 bei einer kooperativen Session für BBC Radio 3 kennengelernt. Die Chemie zwischen den beiden passte so gut, dass mit Greyhound Days nun ein gemeinsames Album folgt.
Fünf Jahre nach seinem Solo-Debüt Serpentine Prison hat Matt Berninger mit Get Sunk ein gefühltes The National-Lite-Album aufgenommen. Das sorgt für angenehme Geborgenheit, aber auch gepflegte Langeweile.
Have You Heard of the High Elves, das - sechs Jahre nach Shadowmarks (2020) aus dem Nichts kommende - Comeback-Album der Emoviolence-Helden Lord Snow, ist eigentlich eine Art Reboot-Compilation.









