Suche nach: r. ring
Fans von The Dillinger Escape Plan, Frontierer, The Chariot oder Every Time I Die werden mit der Zunge schnalzen: Auf Extreme Metal ziehen Dead Kiwis endlich die von Systematic Home Run und Karate Karnage gezogene Schneise weiter.
„Some people have a therapist. I have more bands“ sagt Sanguisugabogg-Brüllwürfel Devin Swank und trägt mit Ablation und deren Debüt EP Lethal Abuse eine veritable Supergroup in seine Vita ein.
Dass Terror auch mit Still Suffer, ihrem mittlerweile neunten Album am Stück, ansatzlos überzeugen würden, war ja eigentlich eh von vornherein klar: Eine zuverlässigere Bank im Hardcore Punk als die Band von Scott Vogel gibt es schließlich eigentlich kaum. Doch wie lange noch?
Nachhaltiges Understatement: Nach Love Is (2019) und One Star (2023) findet Fabian Altstötter mit dem intuitiv gestalteten Sustained abermals neue Ausdrucksformen für Jungstötter.
Mirar wollen ihren Thallstep im Jahr nach dem Debüt-Langspieler Ascension (bzw. der Standalone-Single The Dream of a Ridiculous Man) durch das Mini-Album Gradus ad Parnassum nicht stagnieren lassen. Doch ist dies bereits der Weisheit letzter Schluß?
Mit ihrem neuen Drummer John "Hoffer" Hoffman kommt offenbar langsam wieder Schwung in die Sache: A Handful of Nuggs bietet neben einem Live-Mitschnitt, einer Single aus dem Vorjahr sowie einem Koop-Cover auch den besten Primus-Song seit langer Zeit!
Down feiern mit Right Place, Wrong Time Mardi Gras, huldigen dem NOLA-Heiligen Dr. John und haben vor allem wieder merklich Spaß zusammen: 14 Jahre nach Down IV – Part II kommt die Allstar-Kombo (bei der Kirk Windstein seinen Kurzzeit-Ersatzmann Bobby Landgraf ja auch schon vor über einem halben Jahrzehnt wieder abgelöst hat) endlich wieder in Fahrt.
Det Hjemsøkte Hjertet setzt nicht auf die Sicherheit der bewährten Komfortzone, sondern polarisiert opulent wachsend: Austin Lunn richtet Panopticon mit extremer Konsequenz im Symphonic Black Metal neu aus.
"Out of the ashes/ Back into the fire". Soastasphrenas steigen als Phoenix aus der Asche und bleiben die ziemlich sicher beste Screamo Band Deutschlands. Doch wollen sie mit ihrem Zweitwerk Eris mehr.
„Real-deal mathcore from Jacksonville, Florida, USA. No 4/4 false claiming“ oder „Music you can dance to“? My Sword! My Sword! stellen sich jedenfalls mit ihrer Debüt EP The Swordfighter Ballads vor.









