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Den über die Szene (und die Landesgrenzen zurück nach Kanada) hinausgehenden Rabatz No Gods koppeln die charismatischen Zen-Hardcoreler Monk an ein leidlich notwendiges Blur-Cover.
"I hope i appear in your dreams", heißt es einmal inmitten der poetisch schwelgenden Lyrics von Erase the File. Soweit ist es vielleicht noch nicht - doch eine der vielversprechendsten Bands der jungen Metalcore-Zunft hält ihre 2025 gegebenen Versprechen zumindest derart ansatzlos, dass sie bis auf weiteres nicht so einfach aus der Wahrnehmung verschwinden will.
"If I ever set sail/ Promise you won't wait for me/ I was born castaway/ Lost at sea". Nein, man musste wirklich nicht mehr unbedingt damit rechnen, dass die Midwest Math Emo-Ikonen sich noch ein American Foltball (LP4) abringen können würden.
Old No. 1 Revisited: Unter der Ägide von Produzent und Kurator Dan Kobler hat sich eine (vornehmlich weiblich angeführte) Riege aus Country- und Americana-Stars dem unsterblichen Guy Clark-Debüt-Klassiker von 1975 angenommen.
Mit Age of the Ram schließen Workaholic Charley Crockett und Produzent Shooter Jennings ihre Sagebrush Trilogie (und womöglich auch den dazugehörigen Major-Ausflug?) ab - in Form eines für sich stehen könnenden Konzeptalbums.
Nach Come And See und It Is Written schreiben World Peace For No Man Shall See Me and Live seinen schlanken Umfang von zehn Songs in sechseinhalb Minuten wieder als Statussymbol aufs Cover.
Murals ist, nicht wie auf Streaming Portalen oder anderswo derart klassifiziert, kein neues Sun Kil Moon-Album. Mark Kozelek versammelt hier „nur“ die vier Substack-Singles der vergangenen Monate als ausführliche EP.
„We'd Like to thank the Parents of Black Sabbath for "Raw Doggin' it"“. Tatsächlich inszenieren Stephen O'Malley und Greg Anderson ihr zehntes Studioalbum aber als puren Liebesbrief an Sunn O))) selbst.
Rund dreieinhalb Jahrzehnte nach der Bandgründung ist die Release-Frequenz von Tortoise-Alben fast auf zweistellige Jahres-Intervalle gesunken. Eine der mit diesem Umstand einhergehend rarer werdenden Chancen, die Band gerade in Europa live erleben zu dürfen, sollte man sich insofern nicht entgehen lassen.
Im Windschatten der 2025er-Schönheit Dance Called Memory covern Nation of Language Bruce Springsteens romantischen Klassiker Tougher Than the Rest vom 1987er Album Tunnel of Love. Eine Steilvorlage!









![Tortoise, Bitchin Bajas [14.04.2026: Orpheum, Graz] Tortoise, Bitchin Bajas [14.04.2026: Orpheum, Graz]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2026/04/IMG_4545-1.jpeg?resize=205%2C205&ssl=1)
