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Nach China in Your Hand (bzw. die anachronistische Sammlung der Tech Noir Timelines zurücklassend) widmen sich Gunship einem weiteren 80er-Hit-Cover. Diesmal steht Mad World von Tears for Fears auf dem Programm.
Say Anything-Selbstdarsteller Max Bemis covert auf ...Is Sleazy The Strokes, Yeah Yeah Yeahs und das Animal Collective. Was selbst der Deckmantel der Satire nicht entschuldigen kann.
Culk-Frontfrau Sophie Löw erinnert im Orpheum Extra unter weitestgehendem Ausschluss der Öffentlichkeit daran, dass sie vor knapp einem halbe Jahr mit Die Summe der Vereinzelung ein ganz wunderbares Zweitwerk als Sophia Blenda veröffentlicht hat.
Neo-Cardiacs-Frontmann Mike Vennart schwärmt ausführlich über das zehnte Biffy Clyro-Studioalbum. Warum das so ist, deutet Futique - Future Antique - allerdings eher an, als dass es diese Vorschusslorbeeren tatsächlich erntet.
Dank Taylor Swift wissen wir nun: The Life of a Showgirl ist soundtechnisch unausgegoren, inhaltlich (in)konsequent und in Sachen Songwriting solide auf fade Schablonen gebaut. Vor allem aber lyrisch so grotesk schlecht, dass es schon ein wenig ratlos macht.
Härter als jeder Moshpit: Sunn O))) besinnen sich auf ihre Wurzeln und sind als Shoshin (初心) Duo auf ihre Essenz destilliert eine körperliche Herausforderung sondergleichen.
"I should burn in hell/ But I don't deserve this/ Nobody deserves this." Ach was - nach seinem Solo-Debüt Heavy Metal führt Cameron Winter seine eierlegende Wollmilchsau Geese mit Getting Killed zum Wohle aller zu neuen Höhen.
Modern Life is War kehren nicht zurück, um mit Life on the Moon am Weg des geringsten Widerstandes zu gehen. Dafür kann man ihnen kaum genug Respekt zollen - auch, wenn am Ende ein frustrierend unausgegorenes Album steht.
Der sonst auf Kollaborationen rund um das Metronomicon Audio-Kollektiv abonnierte Thomas Meidell legt mit ...en gang skal alt dette renne ut i fjorden og forsvinne for alltid sein Solo-Debüt vor.
Nach rund einem Jahrzehnt schicken die beiden Jugendfreunde - respektive Tour-Kumpels - Sam Beam (alias Iron & Wine) und Ben Bridwell (von Band of Horses) ihrem Cover-Album Sing into My Mouth die EP Making Good Time mit weiteren gemeinsamen Lieblingsliedern hinterher.



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