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Nun also auch Explosions in the Sky mit Big Bend: Als hätten sie sich die ganze Szeneveröffentlichungstechnisc
Ohne große Vorankündigung spendiert Laura Jane Grace mit At War with the Silverfish einen EP-Nachsatz zum noch kein Jahr auf dem Buckel habenden Album Stay Alive.
Nur ein knappes Jahr nach dem gefeierten Bloem (und noch kürzer nach der Compilation Relaas) haben die Niederländer von Fluisteraars ihr viertes Studioalbum fertig. Gegrepen door de geest der zielsontluiking kann dabei implizit durchaus als Gegenreaktion auf den Vorgänger verstanden werden.
The Atlas Underground hat die Latte vor zwei Jahren besonders tief gelegt - und dennoch bemüht sich Tom Morello auf The Atlas Underground Fire halbherzig, diese im Qualitätslimbo noch zu unterschreiten.
Den Preis für den besten Live-Album-Titel hat die doppeldeutige Wortspiel-Kombination von No World Tour "In Your Head" 2021 bereits sicher. Noch stärker ist eindrucksvollerweise allerdings doch nocheinmal klar die Show dahinter.
Double Negative war die vielleicht formvollendetste Neuerfindung der vergangenen Jahre und vermeintlich das definitive Meisterstück des Glitchpop in der um Lieblingswerke nicht verlegenen Diskografie von Low. Hey What zeigt nun aber: es geht in der selben Ästhetik nicht notwendiger besser, aber sogar noch radikaler, konsequenter, visionärer.
Als hätten sich beide Parteien ihre eigene Theme Time Radio Hour kultiviert, aus der sie nun 38 Minuten Spiritualität ziehen: Das Zusammentreffen von BIG|BRAVE und The Body findet auf Leaving None but Small Birds abseits der erwarteten Pfade statt.
Schätzt man am Postrock für allem eine wertkonservative Überraschungsarmmut und Zuverlässigkeit, sind Mono einer der Anlaufstellen des Genres - und bleiben es freilich auch mit Pilgrimage of the Soul.
Taktik und Strategie im Heavy Metal: Sechs Jahre nach dem sehr starken The Book of Souls bündeln Iron Maiden noch einmal ihre Qualitäten - samt Schönheitsfehlern - für Senjutsu. Sechs Beobachtungen dazu.
Nach der Zusammenarbeit mit Emma Ruth Rundle und vor dem neu aufbereiteten Blood Moon-Treffen mit Converge und Steve Brodsky reicht Chelsea Wolfe nicht nur eine Tourdoku nach, sondern auch die beiden Songs Woodstock und Green Altar.










