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Street Fighter Vega alias Daniel Pitout produziert aktuell nicht nur Muskelvideos, sondern forciert durch das Kurzformat Appaloosa auch wieder seine Musik-Karriere als Maskenmann Orville Peck.
Lucro Sucio; Los Ojos del Vacio wurde zwei Monate vor seiner offiziellen Ankündigung geleaked und dann auch noch, dem tatsächlichen Release vorwegeilend, vorab auf einer Tour mit den Deftones dem irritierten Publikum präsentiert - nur, um letztlich auf verhaltene Reaktionen zu stoßen und ohne Brimborium weitestgehend schnell wieder vergessen zu sein.
Imprints of Man bedeutet: „Steve Blanco plays the music of Imperial Triumphant for solo piano“. Dazu raten die maskierten Avantgarde-Metaller als Kollektiv: „Please enjoy the lush decadence of these frequencies.“
„Blurrr was written in between painting sessions and also whilst raising a child“ verrät Joanne Robertson. Das sechste Studioalbum der Britin ist deswegen aber kein Werk geworden, das sich zwischen Tür und Angel erschließt.
Die bis heute anhaltende Frischzellenkur, die Totem der zuvor schon längere Zeit siechenden Diskografie von Soulfly verpasst hat, hält weiter an. Mehr noch: Chama bändigt seinen impulsiven Tatendrang höchstens rudimentär.
Nach rund einem Jahrzehnt schicken die beiden Jugendfreunde - respektive Tour-Kumpels - Sam Beam (alias Iron & Wine) und Ben Bridwell (von Band of Horses) ihrem Cover-Album Sing into My Mouth die EP Making Good Time mit weiteren gemeinsamen Lieblingsliedern hinterher.
Amoeba bleiben das Beste, was Mark Kozelek in den vergangenen zehn Jahren passiert ist. Allerdings degradiert er die ungarische Band auf Vol. II doch merklicher als bisher zur Projektionsfläche monoton ausgelutschter Sun Kil Moon- Manierismen. Inklusive schräger Rebellionen.
Superheaven gehören ja zu den Bands, die nach ihrem Ableben durch eine trendige Nostalgie-Sucht sowie TikTok und Co. an Popularität gewonnen haben. Der Start in ihre zweite Existenz bleibt insofern einiges schuldig.
The World Is Still Here and So Are We stellt die Gretchenfrage: Wie Viel ist ein sehr gutes Future of the Christian Fitness-Album wert, wenn es unter dem Banner von Mclusky laufen muss? Mit einem halben Jahr Abstand lautet die überraschend befriedigende Antwort: relativ/ ziemlich viel!
Darüber zu mutmaßen, ob die „interpersonal reasons“, die zum Ausstieg von Bassist Max Oleartchik führten, auch politischer Natur gewesen sein könnten, ist letztlich müßig. Fest steht nämlich, dass Double Infinity vor allem eine stilistische Zäsur für Big Thief darstellt.










