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Die stille Zeit des Jahres ist praktisch vorbei - also gilt es nun, nochmal ganz objektiv auf die 50 besten Alben von 2025 zurückzublicken, während schon die ersten vielversprechenden Platten von 2026 auf dem Radar aufgetaucht sind. Den Anfang machen die Plätze 40 bis 31.
Die stille Zeit des Jahres ist praktisch vorbei - also gilt es nun, nochmal ganz objektiv auf die 50 besten Alben von 2025 zurückzublicken, während schon die ersten vielversprechenden Platten von 2026 auf dem Radar aufgetaucht sind. Den Anfang machen die Plätze 50 bis 41.
Gleich vorab: Natürlich hätten sich alleine schon vor allem Bull Nakano und xWeaponx an dieser Stelle eine Positionierung für ihre herausragenden Kurzformate verdient gehabt. Weil nominelle Demos bei der alljährlichen EP-Liste aber (zugegeben mal mehr, mal weniger konsequent) ausgeklammert werden, bleiben diese beiden Schmuckstücke an dieser Stelle jedoch im Filter stecken.
Das aus (ehemaligen) Mitgliedern von u.a. Every Time I Die, Eternal Sleep oder The Acacia Strain bestehende Quartett Atomic Rule wirft nur wenige Wochen nach seiner ersten Visitenkarte With Skull Crushing Force schon die nächste EP auf den Markt: The Golden Rose.
Self Portrait ist eigentlich kein Studioalbum, sondern eine ebenso frustrierend unausgegorene, wie potentiell vielversprechende Demo-Compilation - oder auch Ryan Adams' ureigene Version eines Meme-Dumps zwischen Selbstpersiflage und Meisterhand.
Davo Gould und Geoff Haba haben noch „unfinished business“ zu erledigen. Das bedeutet, dass man neuem Mother Tongue-Material vielleicht nicht mehr näher kommen wird, als auf dieser ersten Vorstellungsrunde von Werwolf Etiquette. Womit man - erstaunlicherweise - sehr gut leben könnte!
Mag auch abermals Sir James Frazers Studie über Magie und Religion die Grundlage des zweiten Kooperation-Albums von Bell Witch und Aerial Ruin stellen, ist Stygian Bough: Volume II eigentlich doch vor allem ein organisches Praxisbeispiel über das Ankommen in Synergien.
Das Wer ist hier mindestens ebenso schwerwiegend wie das Was. Denn Workin' Man: Willie Sings Merle ist nicht nur ein Tribut an einen alten Freund von Mr. Nelson - sondern gleich an seine ganze Family.
Eine ungewöhnliche Konstellation: Die aus der Zeit gefallenen irischen Folker von Lankum covern für Oona Dohertys Danceshow Specky Clark Ghost Town, den Ska-Hit von The Specials .
Spoon geben mit der (je nach Artwork-Farbe die Startplätze tauschenden) Doppel-A-Seite Chateau Blues / Guess I’m Fallin In Love einen Ausblick auf den Nachfolger ihres 2022er-Albums Lucifer on the Sofa.








