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Die Rolling Stones bestätigen das Niveau von Hackney Diamonds mit einem noch gelungeneren Update - obwohl sie die Rechnung auf Foreign Tongues abermals mit dem furchtbaren Andrew Watt machen.
Das Gold Album ist nicht wie mancherorts im objektiv ziemlich falschen Ranking behauptet das beste Werk der Band seit Pinkerton (allerdings alleine deswegen, weil seitdem so viele tolle Platten von Cuomo & Co. erschienen sind). Aber im ewigen qualitativen Auf-und-Ab der Weezer -Diskografie ist es fraglos in der vorderen Hälfte einzureihen.
Bryan Devendorf (The National, Pfarmers, LNZDRF) und Kevin Carlisle (Goodbye Geminin) starten ihre eigene Pool Season - "a studio project of electronic instrumentals (augmented by brass, guitar, percussion & drums) inspired by their shared love of synth pop of the late 70's and 80's".
Nach der Kooperation Yeehaw Sadness schaltet Workaholic Daniel Belgrad mit dem The Moon Is a Harsh Mistress-Nachfolger Homes on the Hill wieder in den regulären Vern Matz-Modus.
Nach Winter Forever (2011), Reverie Lagoon: Music for Escapism Only (2014) und Halo of Hurt (2020) gelingt es Kyle Soto, Michael Craver, Mike DeBartolo, und James Phillips zum vierten Mal, eine komplett neue Seite von ihrer Band zu zeigen - und trotzdem unverkennbar nach Seahaven zu klingen.
Widowspeak wollen mit ihrem siebten Studioalbum ein explizit romantisches Werk aufgenommen haben. Und kommt der Titelsong von Roses mit Zeilen wie „You said, "Nothing lasts forever"/ I can't argue with that“ daher?
Seit dem schnellen Album-Doppel aus Echo und Hysteria ist es nach 2022 ruhiger um die Australierin Indigo Sparke geworden. Nun gibt es mit There is a Light on the Horizon Line zumindest schonmal wieder eine neue Single.
The Menzingers drehen ihre Formkurve drei Jahre nach dem ernüchternden Some of It Was True mit Everything I Ever Saw wieder ein kleines bisschen nach oben.
388, Studioalbum Nummer 13., kommt ohne große Vorankündigungen daher und zeigt die hemmungslosen Nostalgiker The Coral so direkt ausgelegt wie lange nicht.
Wie angedroht sabotiert The Voidz-Frontmann Julian Casablancas das siebte Studioalbum seiner Zweitband The Strokes mit massivem Autotune-Einsatz. Dennoch funktioniert Reality Awaits erstaunlich schlüssig und bisweilen gar -geradezu fabelhaft?!










