Suche nach: the drums
I Don't Live Here Anymore macht Sesshaftigkeit zur Einstellungssache und romantisiert die sehnsüchtige Suche, wo The War on Drugs zwar in Bewegung bleiben, dabei jedoch vor allem um die Erkenntnis kreisen, dass sie ja doch schon lange angekommen sind. Spannend ist das nicht - aber verdammt befriedigend.
Intimes Storytelling statt megalomanischen Bombast: Nach zwei rehabilitierenden Werken im pompösen Glamor-Stadionrock haben The Killers mit Pressure Machine gewissermaßen ihr Nebraska aufgenommen.
Frank Carter bietet sich und seine Rattlesnakes mit dem konsensfreundlichen Punkrock von Sticky endgültig dem frühabendlichen Festival-Programm feil, und wird seinen Job dort auch mit viel Effizienz erledigen.
Thrice Woven war vor vier Jahren eine relative Enttäuschung, aber nichts, wofür man auch nur ansatzweise Abbitte leisten müsste. Dennoch wirkt Primordial Arcana über weite Strecken, als wäre dies der primäre Motor der Platte.
Nun also auch Explosions in the Sky mit Big Bend: Als hätten sie sich die ganze Szeneveröffentlichungstechnisc
Als hätten Coalesce sich mit Nails angelegt oder Aaron Turner die jungen Mastodon in die Mangel genommen: Yautja sind nach der Single Test Subject und einer Split mit Chepang mittels ihres Drittwerkes The Lurch als Nischensensation auf Relapse angekommen.
Auf The Barren Form, ihrem zweiten Studioalbum nach nach Atmospheres of Desolation von 2019, stehen Noctambulist sich und dem Potential ihre Death Metals durch die Inszenierung selbst im Weg.
„Weird, odd, off-kilter polymetric arpeggios in strange time signatures, but with proper grooves you can stomp along to. At heart it’s avant garde, but a six-year-old could enjoy it.“ analysiert Stu McKenzie, oder: King Gizzard & The Lizard Wizard haben mit ihrem in Isolation entstandenen Pandemie-Dokument Butterfly 3000 den potentiellen Soundtrack des Sommers 2020 aufgenommen.
Vielleicht mag irgendwann eine Zeit kommen, da man sich aufgrund der konstanten Klasse an die ständige Euphorie gewöhnt hat, die jede neue Veröffentlichung der Mehr-als-nur-Grinder Cloud Rat provoziert. Noch ist das mittels Mother Tongue ~ Glitter Belly allerdings nicht der Fall.
Anders Jakobson füllt das Archiv seiner schwedischen Grindlegende einmal mehr auf. Diesmal gibt es ein knappes Dutzend an “dr+slaskgitarr“-Demos für das vierte und finale Album von Nasum - Shift: Drums & Scratch.










