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Rancid – Trouble Maker

Rancid – Trouble Maker

von am 1. Juli 2017 in Album

Dieser Trouble Maker ist kein Unruhestifter, sondern eine wohl endgültige Deklaration: Man muss sich zwar damit abfinden, dass die Street Punk-Veteranen Rancid ihre Blütezeit mit dem überragenden Indestructible vor knapp 14 Jahren abgeschlossen haben und seitdem einen so überdurchschnittlich soliden, wie rundum vitalen Fandienst am eigenen Vermächtnis liefern.

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Lorde – Melodrama

Lorde – Melodrama

von am 1. Juli 2017 in Album, Heavy Rotation

Lorde hat sich mit dem Nachfolger zu ihrem durch die Decke gehenden Debüt Pure Heroine Zeit gelassen und Hilfestellungen angenommen. Kluge Entscheidungen, um Melodrama an der Schnittstelle zwischen Moderne und Zeitlosigkeit reichhaltig wachsen zu lassen: Besser muss konsenstauglicher Mainstream-Pop im Jahr 2017 jedenfalls erst einmal werden.

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Dead Heavens – Whatever Witch You Are

Dead Heavens – Whatever Witch You Are

von am 30. Juni 2017 in Album

Walter Schreifels spielt mit der zweiten seiner beiden aktuellen Supergroups authentischen Retrorock. Der gelingt Dead Heavens dann auch wenig überraschend genauso gefühlvoll, wie es die drei Singles vorab in Aussicht stellten - könnte sich in Summe aber öfter aus der dösenden Entspannungszone aufraffen.

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London Grammar – Truth is a Beautiful Thing

London Grammar – Truth is a Beautiful Thing

von am 30. Juni 2017 in Album

Da lassen sich London Grammar erst schier endlos scheinende vier Jahre Zeit, um den Nachfolger zum (rückblickend prophetisch betitelten) Megaseller If You Wait fertigzustellen - und bringen Truth is a Beautiful Thing erst zum womöglich unpassendsten Zeit heraus.

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Melt Downer – Melt Downer

Melt Downer – Melt Downer

von am 30. Juni 2017 in Album, Heavy Rotation

Während etwa Meat Wave mit The Incessant bereits furios vorgelegt haben und Metz ihr Drittwerk in die Startlöcher bringen, ist das theoretisch hart umkämpfte Rennen um die Noiserock-Krone 2017 praktisch eigentlich bereits entschieden: Einen fieseren Brocken als das Wollmilchsau-Debüt von Melt Downer wird das gegen den Strich randalierende Genre schließlich so bald nicht auskotzen.

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Beach House – B-Sides and Rarities

Beach House – B-Sides and Rarities

von am 28. Juni 2017 in Compilation, Sonstiges

14 Songs - von EP-Beiträgen, über Single-Tracks bis hin zu bisher unveröffentlichtem Material - haben sich bei Beach House in den vergangenen elf Jahren abseits ihrer sechs Studioalben angesammelt. Um die Suche nach diesen für Fans einfacher zu gestalten, compiliert das Dream Pop-Duo jeden einzelnen davon auf B-Sides and Ratities.

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Cloud Rat & Disrotted – Split

Cloud Rat & Disrotted – Split

von am 24. Juni 2017 in EP, Sonstiges

Cloud Rat nähern sich auch auf der bereits dritten Split-Veröffentlichung 2017 (nach den Kooperationen mit Crevasse und Moloch) abermals ihrer Co-Band an und lassen ihr kaum noch zu verortendes Stil-Amalgam deswegen diesmal über knapp 18 Minuten am auslaugenden Doom der Chicagoer Seelenverwandten von Disrotted wachsen.

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Phoenix – Ti Amo

Phoenix – Ti Amo

von am 24. Juni 2017 in Album

Phoenix lassen den unbedingten Willen zum Hit auf Ti Amo ein wenig zurück, um stattdessen in einem dekadenten Disco-Italo-Ambiente zu flanieren: Eine so ernüchternde wie souverän die Batterien aufladende Komfortzonen-Verlagerung.

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Color Film – Living Arrangements

Color Film – Living Arrangements

von am 23. Juni 2017 in Album

Daryl Palumbo ist bekanntlich nicht der Schnellste, was das Zustandebringen von Alben angeht. Während sich also auch nach eineinhalb Dekaden (und den beiden grandiosen Kurzformaten Our Color Green sowie Coloring Book) weiterhin keine neue Glassjaw-Platte am Horizont abzeichnet, darf Living Arrangements da durchaus als Schnellschuss betrachtet werden - immerhin sind seit dem ersten Lebenszeichen von Color Film gerade einmal vier Jahre vergangen.

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Mutoid Man – War Moans

Mutoid Man – War Moans

von am 20. Juni 2017 in Album

Mutoid Man haben immer noch einen brutalen Spaß daran nackenbrechende Thrash-Ansätze in ihr ganz eigenes Humorverständnis zu übersetzen, gehen dabei allerdings nicht mehr derart bestialisch vor, wie noch auf Bleeder und Helium Head. Dafür hat War Moans allerdings ein paar Überraschungen in der Hinterhand.

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