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„There was no agenda here. The Moonpie corporation wasn’t threatening us. We aren’t trying to change our sound, or ‘go mainstream’, or sell out. We’re just 5 grown ass men who didn’t want to be called Moonpies anymore. “ erklärt Mike Harmeier. Mike and the Moonpies heißen deswegen nun Silverada.
„Here comes your man. He wants to Dance with somebody.“ Während Ryan Adams aktuell für spannend ausgewählten Nachschub auf seiner Cover-Palette sorgt, gibt es vorerst eine etwas konservativer ausgewählte Archiv-Sichtungen.
Seit Is a Real Boy vor sage und schreibe zwei Dekaden für Furore sorgte, sind von den Ergüssen des Max Bemis mit Say Anything subjektiv betrachtet vor allem die geschmackloseren Untiefen hängen geblieben. Auch …Is Committed wird sich in diese Tradition einreihen.
Nach dem modernen Klassiker Out of Season und der modernen Klassik-Interpretation Symphony No. 3: Symphony of Sorrowful Songs, Op. 36 ist Lives Outgrown ganz offiziell das Debütalbum von Grande Dame Beth Gibbons.
Auch ohne den tollen Überraschungseffekt einer Guerilla-Veröffentlichung (und passenderweise nur kurz nach dem Quasi-Solodebüt von Beth Gibbons) hätten Geoff Barrow, Billy Fuller und Will Young mit >>>> das bisher beste Beak>-Album auf die Welt losgelassen.
Diss-Tracks als Kunstform: Hinter Like That legt Kendrick Lamar im jüngst eskalierenden Beef mit Drake in Form der Überraschungs-Single Euphoria (als erste von bisher vier alleinstehender Attacken) nach.
Seit seinem 20. Studioalbum What’s My Name vor fünf Jahren hat Ringo Starr beinahe ausnahmslos in den EP-Modus geschalten - und setzt diesen Weg mit dem zwölfminütigen Crooked Boy nun auch weiter fort.
La Dispute machen die beiden bisher (mehr oder minder) nur ihren Patreon-Unterstützer spendierten EPs Here, Hear. IV (2023) und das Companion Piece Meantime (2021) nun auch für die Allgemeinheit verfügbar.
Darkest Hour haben mit Godless Prophets & the Migrant Flora vor sieben Jahren eindrucksvoll Abbitte für den selbstbetitelten Offenbarungseid-Vorläufer von 2014 geleistet…nur um mit Perpetual I Terminal nun wieder zurück in damalige Untiefen zu werfen.
Bis zum Space Ambient Techno - und darüber hinaus : Die New Yorker Elektronik-Bastler Seth Troxler und Phil Moffa arbeiten nach einem selbstbetitelten Debüt 2019 für Reality abermals als Lost Souls of Saturn zusammen.










