Suche nach: the men
Wenn es das Genre Dirtgaze - Slowcore, der durch Spurenelemente des Alt Country, Midwest Emo, Americana und Postrock angereichert wird - gibt, reklamieren Shallowater mit God's Gonna Give You a Million Dollars eine potente Führungsrolle darin.
Dass Slow Crush Fans von Slowdive sind, und im Windschatten von Whirr und Nothing schon zwei tolle Alben veröffentlicht haben, hört man Thirst an - mehr noch aber, dass die Belgier mittlerweile auf Pure Noise Records veröffentlichen und mit den Deftones als Leitbild neben Fleshwater bestehen wollen.
Nachdem er den Gridlink-Wurzeln ein nahezu perfektes Update verpasst hat und mit Barren Path demnächst das Erbe von Coronet Juniper (2023) antreten wird, findet Takafumi Matsubara noch die Zeit, um mit Birth and Loss die Grenzen des progressiven Grind auszutesten.
Lorica Pink ist die ideale Einstimmung auf die noch kommenden Stopps der Mogwai World Tour 2025: Barry Burns macht gemeinsame Sache mit Support Act- und Label-Kollegin Kathryn Joseph.
Das mit Motiven der Dominanz und Unterwerfung provozierende Artwork von Man's Best Friend generiert Aufmerksamkeit, wie es das solide Pop-Sammelsurium hinter dieser Verpackung nicht kann.
Death Goals haben sich entlang einer nimmermüden Diskografie läst als UK-Anlaufstelle für ebenso chaotischen wie körperbetonten Sasscore Queercore der math-lastigen Seite etabliert. Survival Is An Act Of Defiance bietet dahingehend sogar noch mehr Schulterschlüsse an.
Idles haben Darren Aronofsky bei Jimmy Fallon kennengelernt und für dessen Thriller Caught Stealing den von Rob Simonsen komponierten Score eingespielt - inklusive fünf vollwertiger eigener neuer Soundtrack-Nummern.
Luxury Problems sollten sich nicht über den Release-Termin ihrer ersten EP Let Go or Get Dragged ärgern. Ihr digital infizierter, chaotischer Midwest Mathcore glänzt nämlich auch im Schatten prominenterer Genre-Vertreter mit vielversprechendem Potential.
Frail Body-Drummer Nick Clemenson hat leider nur sporadisch Zeit, um mit seinen Kumpels Alex Gaspar und Eric Starks als Pains die nihilistischen Daumenschrauben anzusetzen. Mit Blistering Wrath ist es jedoch endlich wieder einmal soweit.
Die - gen Blur und Coldplay - augenzwinkernden Songtitel verraten es implizit bereits: das Londoner Oktett hat für sein pragmatisch nummeriertes Zweitwerk Caroline 2 zwei Jahre nach dem Debüt subjektiv gesehen an den exakt richtigen Stellschrauben gedreht.










