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Das auf den ersten Blick überraschende (auf den zweiten aber alleine durch personelle Bande Sinn machende) Gespann aus den Psychedelic Hardcore‘lern von Phiz und den Black Metallern Ultha verneigt sich gemeinsam vor Ministry.
„These EP tracks couldn't wait; these songs were impatient to be out in the world. They are songs of defiance and dismay, of lamentation“ sagt Bono das unmittelbar veröffentlichte Kurzformat Days of Ash.
Die Franzosen Glassbone festigen mit Ruthless Savagery den hervorragenden Ruf, den sie sich mit Deaf to Suffering (2024) im brutal an die Grenzen des Hardcore gehenden Death Metal erarbeitet haben.
Nach der Verleugnungsphase White Roses, My God und der Trauer-Akzeptanz mit Trampled Bay Turtles in Form eines gerne übersehenen Meisterwerks, markiert die Mini-EP Alan Sparhawk Solo Band nach dem Loslassen von Low gewissermaßen das Weitermachen in einem (von politischer Dunkelheit überschatteten) Leben nach Mimi Parker.
Converge geben sich für ihr lange herbeigesehntes Comeback keiner beatlesken Sentimentalität hin und rufen ohne Umschweife zum Punkt kommend das Mantra für die dunklen Zeiten aus, in denen wir leben: Love is Not Enough.
Auf den Nachfolger zu Hyperspace lässt Beck seit über fünf Jahren warten. Rechtzeitig zum Valentinstag 2026 hat er jedoch die wunderbare Raritätensammlung Everybody's Gotta Learn Sometime kompiliert.
Crush Your Soul, die um Mindforce-Frontmann Jay Petagine versammelte New Yorker Allstar-Kombo (mit Mitgliedern von Final Resting Place, Simulakra, Scarab, Recycled Earth und anderen), hat mit Ice Water ihr Debütalbum aufgenommen.
Ähnlich frustrierend wie zuletzt: Da holen die Silversun Pickups für Tenterhooks eine ordentliche Substanz aus ihrem üverraschungsfreien Bauk
Während man selbst eher mit einer Danny Brown-Kooperation gerechnet hätte, spalten Knocked Loose ihre Basis stattdessen mit einem prominenten Denzel Curry-Feature auf dem polarisierenden Hive Mind. Auch gut!
Auch auf Raumstationen im interstellaren Raum muß mit mathematischer Präzission gemosht werden. Greg Kubacki klassifiziert Kilonova, das Debüt seines Solo-Projekts Sun Guts, also als „Lasercore“ oder „ignorant instrumental mathcore for aliens“. Passt!










