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„I hate everybody everyday/ I hate everything“. Auf diese nihilistische Maxime des niemals nicht bösen Scarab-Debütalbums Burn After Listening können sich auch Todd Jones, George Hirsch und Justin DeTore einigen.
Die britische Metalcore-Band Crowquill wurde zwar erst 2024 gegründet, schlägt mit ihrer via The Coming Strife veröffentlichten ersten EP aber bereits gehörige Wellen in Szene-Kreisen.
In seiner Funktion als legitimer Nachfolger zu Studio 150 von 2004 glänzt Find El Dorado durch die exquisite Songauswahl von Paul Weller mindestens ebenso wie durch deren erstklassige, meisterhafte Umsetzung.
Viel wurde im Vorfeld von Tiles Whisper Dreams diskutiert. Etwa darüber, dass Car Bomb mittlerweile exzessiven AI-Einsatz an der optischen Front nutzen oder nunmehr scheinbar mit Metronom arbeiten.
Pünktlich zu ihrem Vieteljahrhundert-Jubiläum beenden Pharaoh Overlord die für sie schier unendliche Pause von einer halben Dekade Studio-Abstinenz mit Louhi - einem weiteren Karriere-Highlight.
Die beiden im Jänner aufgenommenen beiden Tracks Oceano und Radica machen nahtlos dort weiter, wo die italienischen Screamo-Hoffnungsträger Konoha 木ノ葉 mit ihrer Debüt EP Komorebi (bzw. der Single Volare Via) aufgehört haben.
Nabeel hat sich seine Komfortzone zwischen dreampoppigen (iraqi) indie (4 all), Shoegaze und Slowcore eingerichtet. ghayoom - غيوم ist die (mutmaßlich) dritte tolle EP in diesem zutiefst referentiellen Koordinatensystem.
Scalp legen sich mit Not Worthy of Human Compassion noch deutlicher in den Windschatten von Nails. Alleine schon der Umstand, dass die Kalifornier bei dieser Referenznähe nicht pulverisiert werden, spricht für ihr drittes Studioalbum.
Salopp formuliert hätten Bush nach The Kingdom (2020) und The Art of Survival (2022) die dritte tolle Platte am Stück vorlegen können, hätten Gavin Rossdale und Intimus Erik Ron die Produktion von I Beat Loneliness jemand anderem überlassen.
Nine Month Summer ist das Postrock-Projekt des in Lausanne beheimateten Petros Liakopoulos. Mit A Keepsake legt er ein im Ansatz vielversprechendes, sich aber noch nicht wirklich aus dem Mittelmaß befreien könnendes Debütalbum vor.










