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Dass sich da Großes ankündigen würde konnte man freilich bereits erahnen, als Philipp Szalay sich vor gut einem Jahr und vor der Geburt von Farewell Dear Ghost unter eigenem Namen auf sein Debütalbum vorbereitete. Dass das Debütalbum 'We Colour the Night' die hiesige Medienlandschaft letztendlich aber in derart kollektiven Jubel versetzen (vgl.: The Gap, Kleine Zeitung, Profil,...) und die Gänsehaut-Hitsingle 'Fire' die Spitze der FM4 Charts gleich mehrere Wochen okkupieren sollte - das ist dann aber irgendwie nochmal eine ganz andere Geschichte. "Der Beweis, dass österreichische Musik sich international nicht verstecken muss" - ist das diese Erfolgsgeschichte schon sehr richtig auf den Punkt gebracht worden.
Welche Platten Farewell Dear Ghost 2013 abseits von 'We Colour the Night' begleitet haben verrät Philipp Szalay nun im Heavypop Adventskalender - mit fachkundiger Verstärkung durch Bassist Philipp Prückl.
Nur zwei Jahre und ein Studioalbum sind seit dem letzten Mastodon-Live-Mitschnitt 'Live at the Aragon' vergangen. Warum 'Live at Brixton' der bessere Mitschnitt ist, man sichzumindest als Fan der progressiven Metalmacht aus Atlanta aber trotzdem bedenkenlos beide Livealben ins Regal stellen kann und sollte.
Von Brian Case zu erfahren welche Alben aus dem sich zu Ende neigenden Jahr er empfiehlt ist vor allem deswegen interessant, weil seine Band 2013 mit der 'Kone'-EP nicht nur große Erwartungen geweckt hatte, sondern seine Band Disappears auf dem darauffolgenden vierten Studioalbum 'Era' folgerichtig auch auf den nächsten Level gehoben hat. "Die beste Platte der Band bislang" lautete ein Resümee an anderer Stelle - dem kann man am 13. Tag des Heavypop Adventskalender kaum etwas hinzufügen.
Sex Jams provozieren mit ihrem poppigen Noiserock Vergleiche zu Sonic Youth oder Pavement und lassen Musikerkollegen Sätze wie "Dies ist eine der coolsten Bands, die ich kenne" sagen. Vor allem mit ihrem Zweitwerk 'Trouble, Honey' hat die (nicht nur besetzungstechnisch) gewachsene Band eben einfach verdammt viel richtig gemacht. Während es bei den geschäftigen Wienern gleich Anfang des kommenden Jahres ohne lange Pause mittels 'Junkyard' weitergehen wird, nimmt Bassist Florian Seyser für den Heavypop Adventkalenders das Zepter in die Hand und blickt stellvertretend für seine Bandkollegen auf das Jahr 2013 zurück - zumindest in vier von fünf Fällen.
Andrew Koji Shiraki alias Koji hat im Mai sein langerwartetes Debütalbum 'Crooked In My Mind' vorgelegt und ist derzeit als Supportact von Into It. Over It. durch Europa unterwegs. Klaus Zwinger hat sich vor dem Tourstop in der Wiener Arena mit dem Singer-Songwriter und umtriebigen Aktivisten getroffen, um sich über die aktuelle Tour, zahlreiche soziale Engagements und etwaige Zukunftsmusik zu unterhalten.
On 01st of december 2013 Klaus Zwinger met with the american singer-songwriter Koji right before and musician and activist opened the Into It. Over It. gig at the Arena in Vienna to talk among other things about the recent tour and future plans.
Caleya lassen ihr drittes Studioalbum 'Konvolut' genüsslich zwischen gnadenloser Härte und melancholischen Momenten der Schönheit zu einem massiven, fordernden Gesamtwerk verwachsen. Dass die Hamburger dafür auf einen weitreichenden Musikgeschmack zurückgreifen können zeigt sich anhand ihrer Wahl der Alben des Jahres 2013 im Rahmen des Heavypop Adventskalenders: von Elektronic-Platten bis hin zum Punk findet da alles seinen Platz.
Das kanadische Label Profound Lore ist grundsätzlich für seinen geschmackssicheren Roster bekannt. Dennoch stechen selbst aus der qualitätskonstanten Veröffentlichungsliste immer wieder einzelne Highlights hervor. Wie das Drittwerk von SubRosa. 'More Constant Than The Gods' ist der vorläufige Höhepunkt im Schaffen der experimentellen Doom Band aus Salt Lake City unter der Führung von Rebecca Vernon: 6 wunderschöne Monolithen von Songs, vielschichtig, abwechslungsreich und mit einer Urgewalt ausgestattet, die ihresgleichen sucht. Bassist Christian Creek hat sich die Zeit genommen für den Heavypop Adventskalender zu erzählen, welche Platten 2013 bei ihm besonderen Eindruck hinterließen.



![Dirty Beaches, Aiko Aiko [12.12.2013 Orpheum Extra, Graz] Dirty Beaches, Aiko Aiko [12.12.2013 Orpheum Extra, Graz]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2013/12/Dirty-Beaches-Live-in-Graz-1.jpg?resize=205%2C205&ssl=1)





