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Frank Carter bietet sich und seine Rattlesnakes mit dem konsensfreundlichen Punkrock von Sticky endgültig dem frühabendlichen Festival-Programm feil, und wird seinen Job dort auch mit viel Effizienz erledigen.
Ein Metal-Blockbuster: Trivium setzen ihren seit The Sin and the Sentence eingeleiteten Weg zurück zur alten Stärke auf In the Court of the Dragon nur 18 Monate nach dem guten, aber zu wenig nachhaltigen What the Dead Man Say so überzeugend wie lange nicht fort.
Die bittersüße Melange aus melodramatisch kickendem Goth Rock und dunkel-romantischem Heavy Metal funktioniert nach dem Ende von Idle Hands auf Strength auch unter dem Unto Others-Banner.
Die barrierefrei gehaltenen Songs von Coldplay tragen nun wahlweise sogar Emojis als Titel. Doch auch sonst fühlt sich Music of the Spheres wie eine universell funktionieren sollende Anbiederung an möglichst viele Märkte an.
So gut Laugh Tracks (2016) und A Different Shade of Blue (2019) auch sein mögen, sind Kurzformate die eigentliche Königsdisziplin von Knocked Loose. A Tear in the Fabric of Life markiert insofern sogar einen neuen Zenit für die Band aus Louisville.
Thrice Woven war vor vier Jahren eine relative Enttäuschung, aber nichts, wofür man auch nur ansatzweise Abbitte leisten müsste. Dennoch wirkt Primordial Arcana über weite Strecken, als wäre dies der primäre Motor der Platte.
Nun also auch Explosions in the Sky mit Big Bend: Als hätten sie sich die ganze Szeneveröffentlichungstechnisc
The Great Dismal B-Sides versammelt mit zwei Originalen und einem Delfonics-Cover drei Songs, die es vergangenes Jahr nicht auf das vierte Nothing-Album geschafft haben, das Niveau des Langspielers aber eigentlich locker halten.
Bevor es mit Ross Robinson ins Studio ging, nahmen Touché Amoré mit Dead Horse-Produzent Alex Estrada die Lament (Demos) auf - und servieren diese nun auch in limitierter Vinylauflage.
Braucht es tatsächlich das zehnte Konzertalbum von King Gizzard & The Lizard Wizard - noch dazu das immerhin sechste von der selben Tour? Wahrscheinlich nicht. Spaß macht Live In Milwaukee '19 trotzdem. Und wie!










