Suche nach: u 2
Black Bay ist das Debütalbum des seit 2001 bestehenden, um Mogwai-Mann Stuart Braithwaite formierten schottischen (und nur im engsten Sinne auf diese stilistischen Eckpunkte festzumachenden) Postrock und Slowcore-Septetts Silver Moth.
Hand aufs Herz: diese kleine Besprechung von Pioneer dient primär dazu, darauf hinzuweisen, dass Simon Linsteadt Anfang des Jahres mit Mud Season ein wirklich schönes Folk bzw. Singer-Songwriter-Kleinod veröffentlicht hat.
Car Bomb hatten zwar mitunter das beste Shirt-Design zur Pandemie - ihr jüngstes Studioalbum Mordial fiel aufgrund dieser jedoch zumindest in Europa um die Tour-Präsentation um. Live in Santa Cruz sorgt insofern nachträglich zumindest annähernd allerdings doch noch für Abhilfe.
Spätestens durch Raging Bull’s Jaw, eine weitere ohne großes Tantam veröffentlichte Single, stellt sich nun wirklich die Frage, ob Mark Kozelek sich nicht lieber einem neuen Sun Kil Moon-Album (und damit natürlich auch einer breiteren öffentlichen Aufmerksamkeit) stellen sollte.
Die Heimkehr in den zuverlässigen Komfortbereich: Marc Byrd und Andrew Thompson führen ihre Band Hammock mit Love in the Void aus dem Ambient zurück in den Post Rock (und darüber hinaus).
Musikalisch wird von Beef zwar wahrscheinlich der Incubus-spielende Stephen Yeung in Erinnerung bleiben - doch ist der Score von Bobby Krlic (wenngleich keineswegs ikonisch) freilich noch elementarer.
Seit 2016 hat sich Will Kraus mit einer Handvoll toller Platten den Ruf als einer der besten jungen Shoegaze-Fackelträger da draußen erarbeitet, den er nun, mit den zwei Songs der Anything Else EP, einmal mehr festigt.
Forever Means versammelt vier übrig gebliebene Songs aus den Sessions zu Big Time, beleuchtet "in search of something else" aber schon wieder eine neue Seite an Angel Olsen.
13 Jahre nach ihrem bisher einzigen Soloalbum Bad Wife, und rund sieben nach Mariner, spannt Not Enough als Rückkehr von Julie Christmas gewissermaßen den Bogen zwischen diesen beiden neuralgischen Punkten, um nach vorne zu blicken.
Zum einen ist die Seance EP ein in Vorfreude versetzender Teaser für das kommende vierte Studioalbum von Spotlights, zum anderen - und viel mehr nochaber - ein absolut veritables Companion Piece für besagtes Alchemy for the Dead.










