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Meister Jason Köhnen verfolgt auf Meditations denselben instrumentalen, Free Jazz assimilierenden Doom Metal-Weg weiter, den er Bong-Ra (2.0) vor vier Jahren auf Antediluvium überraschend hat einschlagen lassen.
Noise Pop, angereichert mit Slacker Rock, Lo-Fi-Emo, Indietronica, Shoegaze und mehr: Die transnationale Zusammenarbeit der beiden Underground-Hypes Asian Glow und Weatherday nimmt vieles im Vorbeigehen mit.
Mehr „low-tuned madness“ aus den Archiven von When Knives Go Skyward: The Volunteer Demo versammelt fünf Songs rund um den Jahreswechsel von 2003 auf 2004 - also ganz frühes Material des Projektes.
Streetside Downpour: Mit einer Electric Guitar sowie einem Roland SP-404 (bzw. Samples von Braids, Burial, Geinoh Yamashirogumi, Sufjan Stevens und Sweet Trip) legt Plunderphonics-Ambient-
Endlich ist The Dreams We Have as Children – Live at the Royal Albert Hall, der Mitschnitt eines Charity-Konzertes, das Noel Gallagher am 27. März 2007 zugunsten des Teenage Cancer Trust Found gab, nun auch ganz offiziell erschienen.
When Knives Go Skyward leeren endlich ihre Archive: Als Nachsatz zum erst unlängst mit 15 Jahren Verspätung veröffentlichten A Thousand Miles Of Rope wäre diese selbstbetitelte EP 2006 als Basick Records-Einstand eigentlich die Vorhut des Album-Debüts gewesen.
Was den einen ihr Smile oder Eros ist, ist für andere A Thousand Miles Of Rope. Oder: „Before there was Danza, A Dark Orbit, Glass Cloud, Emmure and Frontierer…there was KNIVES!“.
Nach zwei grandiosen EPs hat spätestens das Zusammentreffen mit Portrayal of Guilt den Hype um das erste Studioalbum von Chat Pile in enorme Höhen getrieben. God's Country hält diesem Erwartungsdruck nun weitestgehend stand.
Kryatjurr of Desert Ahd legen unmittelbar nach Unbearable Nightmares of Heat and Desertification schon ihre zweite EP vor. Auf Ecological Grief - Relentless Visions of Fire and Aridification kristallisieren sich die Stärken und Schwächen des Trios dabei noch deutlicher hervor.
Owl. —> Oli Knight —> Collier: Das wunderbare Gitarrengeplänkel des Mannes aus Manchester durchläuft für You Have Been So Kind jedoch nicht nur hinsichtlich des (real)namensgebenden Banners eine Metamorphose, sondern wächst auch stilistisch über sich hinaus.










