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Zum 20 jährigen Jubiläum von Origin of Symmetry haben Matt Bellamy und Co. Produzent Rich Costey engagiert, um das zweite (und wahlweise auch beste) Muse-Album via eines XX Anniversary RemiXX neu entdecken zu können.
AFI behalten sich für Bodies die zuletzt gezeigte Schmissigkeit und unmittelbare Eingängigkeit bei, lassen allerdings die auf dem Blood Album gepflegte Tendenz zur Hardcore-Rückkehr gänzlich außer Acht.
Zwölf Jahre Auszeit haben den Sound von Sweet Trip nicht näher an den Zeitgeist geführt oder unmittelbarer gemacht, doch scheint A Tiny House, In Secret Speeches, Polar Equals das Momentum auf seiner Seite zu haben.
Dieser Anachronismus will sich kein Ablaufdatum aufstempeln lassen: James Kent modifiziert den neondunklen Synthwave von Perturbator auf Lustful Sacraments mit einer essentiellen Post Punk- und Goth-Patina.
Die einst schrullige und inzwischen weltbekannt erfolgreiche Band, die ihre eigene Crypto-Währung hat, regelt Angebot und Nachfrage kurzerhand selbst: Portugal. The Man bündeln auf Ulu Selects Vol #1 (Live) vier Acoustic-Songs aus zwei Quellen.
Moby ist an jenem Punkt in seiner Karriere angekommen, in dem er sich mit einem Orchester im Rücken durch ein Greatest Hits-Potpourri hangelt. Das funktioniert mit Reprise besser als erwartet, fügt sich jedoch auch nahtlos in die durchwachsene Diskografie des Richard Melville Hall ein.
Nach vier tollen, zumindest unspektakulär guten Alben hat Dylan LeBlanc sich ein wenig Müßiggang wahrlich verdient: auf Pastimes würdigt er sechs seiner musikalischen Idole - unspektakulär gut, mindestens.
Was waren das für Zeiten: Ein bisschen sadistisch ist es ja schon von Portugal. The Man, den knapp dreizehn Jahre alten Live-im-Studio-Mitschnitt Oreg
Aufgenommen am 29. Oktober 2020 im Underground Arts von Philadelphia (und aufgelegt in streng limitierter, einmalig gepresster Vinylauflage), dokumentieren Full of Hell mit Auditory Trauma: Full of Hell Isolation Sessions, dass sie auch zu Pandemiezeiten nichts von ihrem Biss verloren haben.
Dark Nights: Death Metal, das zweite Comic+Soundtrack-Crossover von DC und dem Metalbusiness, fährt (nach dem noch einen überschaubaren Rahmen einfangenden ersten Durchgang) eine erschlagende Schippe an (über die Genregrenzen hinausreichende) Prominenz auf - stellt dabei aber Quantität vor Qualität.










