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Im Sad Reminders-Subreddit bringt es jemand ganz gut auf den Punkt: Ein bisschen ist Next Stop Vienna to Rome das Song-Äquivalent zu „der Hund hat meine Hausaufgaben gefressen".
No Women, again - oder: Max Kakacek und Julien Ehrlich gehen mit gebrochenen Herzen auf Small Talk das Risiko ein, wie gut ein Whitney-Album mit winterlichem Geburtsttermin umgehen kann.
Nach dem wohl vielerorts polarisierenden Goth-Flirt auf Lustful Sacraments rudert James Kent mit Age of Aquarius zu einem konventionelleren Ansatz des Synthwave zurück.
Den Start in ein Leben nach Gridlink hat Takafumi Matsubara zuletzt ja bereits durch den Abschluss Perfect Amber und mehr noch mit Birth and Loss vollzogen. Das adelnde Siegel unter diese Zäsur setzt er aber jetzt mit der veritablen Supergroup Barren Path - und deren die hohen Erwartungshaltungen stemmendem Debütalbum Grieving.
Happy Birthday für einen modernen Szene-Klassiker: Die djentente Mathcore-Abrissbirne Frontierer feiert tatsächlich bereits den zehnten Geburtstag ihres bis heute nachtretenden Debütalbums mit Orange Mathematics (Redux).
Marilyn Mansons Tour-Gitarristin Reba Meyers nutzt die Auszeit von Code Orange, um sich mit der Clouded World EP erstmals auf (aus der vetrauten Komfortzone hinausführenden) Solowegen auszuprobieren.
Neben dem Anachronismus eines regulären neuen Holy Sons-Album - Puritan Themes - taucht Emil Amos auch wieder in die weitläufigen Archive seines Quasi-Solo-Alias ein: Lost Decade IV.
Neben einer weiteren Archivsichtung hat Emil Amos auch Zeit für ein weiteres - nach eigener Zählweise abseits des Bandcamp-Kataloges bereits siebzehntes - reguläres Holy Sons-Album gefunden: Puritan Themes.
„Blurrr was written in between painting sessions and also whilst raising a child“ verrät Joanne Robertson. Das sechste Studioalbum der Britin ist deswegen aber kein Werk geworden, das sich zwischen Tür und Angel erschließt.
Rund um das zwanzigjährige Jubiläum von Ocean Avenue haben sich Yellowcard für eine weitere (und diesmal langfristig angedachte) Reunion zusammengerauft, die mit Better Days nun auch beinahe ein wirklich überzeugendes Comeback-Album abgeworfen hätte.










