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Vier Jahre nach dem enttäuschenden Silence/Motion gelingt Blackwater Holylight mit der EP If You Only Knew ein homogener Paradigmenwechsel, der die Band näher an ihre Ideallinie führt.
Rise Against sind bisher gut damit gefahren, stets Variationen desselben Albums aufzunehmen. Nun probieren sie mit Ricochet neue Wege aus - und beweisen damit nur, dass das Tragen von limitierenden fokussierenden Scheuklappen nicht die schlechteste Idee war.
Nein, Private Music ist nicht das Meisterstück, das die Herolde My Mind is a Mountain und vor allem Milk of the Madonna (sowie natürlich insgeheim auch weißes Getier am Artwork) vorab versprochen haben. Doch das geht absolut klar!
Jon „Sgah’gahsowáh“ Krieger ist mittlerweile auch im Bewusstsein der New York Times-Leserschaft angekommen. Insofern tut er gut daran, den fantastischen Vorgänger mit den noch konsentauglicher rockenden Blackbraid III konsequent fortzusetzen.
Bevor das verdammt solide Private Music nicht nur den unrühmlichen Abschied von Sergio Vega und die Rückkehr zu Produzent Nick Raskulinecz markieren, sondern auch die längste Pause zwischen zwei Alben der Deftones beenden wird, bleibt noch Zeit, um im Rahmen der hiesigen Diskografie-Rankings einen Blick zurück, auf eine der makellosesten Karrieren des Alternative Metal, zu werfen.
To Forever Fall Through God's Safety Net unterstreicht innerhalb von rasanten 15 Minuten, dass das United Kingdom aktuell einfach die unangefochtene Hochburg des (aus der Zeit gefallenen) Metalcores ist.
Wie schon beim 2021er-Zauberwerk An Overview on Phenomenal Nature mit (An Overview On) passiert, spendiert Cassandra Jenkins nun auch My Light, My Destroyer ein konzeptuelles Companion Piece: My Light, My Massage Parlor.
Neben einem krassen neuen Artwork und obligatorischen Karaoke-Versionen bekommen die beiden ersten Gridlink-Alben - Amber Gray und Orphan - als Perfect Amber ein Facelift im Komplettpaket.
Songs of Hiraeth ist „the album that never happened“ und versammelt als Compilation Material von Austin Lunn aus den Jahren 2009 bis 2011, das seitdem auf diverse Kurzformate verteilt veröffentlicht wurde.
Neben der in den Black Metal-Rückspiegel blickenden Compilation Songs of Hiraeth atmet Austin L. Lunn nach seinen 2023er-Meisterstück The Rime of Memory mit Laurentian Blue im naturalistischen Folk durch.








