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Celeste – Infidèle​(​s)

Celeste – Infidèle​(​s)

von am 30. September 2017 in Album, Heavy Rotation

Ob die Menschenfeind-Ästheten Celeste mit dem gewohnt bitterbösen Infidèle​(​s) tatsächlich ihr bisher abwechslungsreichstes Werk aufgenommen haben, darüber darf man ebenso diskutieren, wie über die Frage, ob die Franzosen auf ihrem fünften Studioalbum nicht vielleicht sogar eher grundsätzlich noch aggressiver als bisher klingen.

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Albums of the Year List by: Celeste

Albums of the Year List by: Celeste

von am 18. Dezember 2013 in Adventskalender 2013, Featured

Day 18 of the HeavyPop Advent calendar brings us France's most intense band. Usually friends of rapid-fire releases (three and a half records over the course of five years) Lyon's Celeste took nearly three years to meticulously craft their Opus Magnum 'Animale(s)', and every second of work shows on their pitch-black conceptual work of art. Never before did Celeste sound more detailed, more coherent – in short: better. It was hard to imagine after the already outstanding 'Morte(s) Nee(s)', but Celeste outdid themselves again.

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Das Jahr in Platten mit: Celeste

Das Jahr in Platten mit: Celeste

von am 18. Dezember 2013 in Adventskalender 2013, Featured

Am 18. Dezember fällt der Blick des Heavypop Adventskalender auf die derzeit vielleicht intensivste Band Frankreichs und auf die Alben, die sie 2013 gerne gehört hat. Drei ganze Jahre haben die sonst so notorischen Schnellveröffentlicher Celeste (dreieinhalb Alben in fünf Jahren) an ihrem Opus Magnum 'Animale(s)' getüftelt. Zeit, die sich nun in jeder Sekunde dieses pechschwarzen konzeptuellen Gesamtkunstwerks widerspiegelt. Nie zuvor klangen Celese detaillierter, in sich geschlossener und schlichtweg besser. Was nach dem bereits überragenden 'Morte(s) Nee(s)' kaum möglich schien wird damit auf 'Animale(s)' wahr - die vier Franzosen haben sich für ihr bisher bestes Album noch einmal weiter steigern können.

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Celeste – Animale(s)

Celeste – Animale(s)

von am 12. November 2013 in Album, Heavy Rotation

Der längsten Pause zwischen zwei Veröffentlichung lassen Celeste das erste Doppelalbum ihrer Karriere folgen. Wo andere Bands dabei wahrscheinlich die Möglichkeit ergriffen hätten ihr Songwriting in aller Vielfalt aufzubrechen gehen die Franzosen darauf genau den entgegengesetzten Weg.

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Cave In, Amer [24.06.2019: Chelsea, Wien]

Cave In, Amer [24.06.2019: Chelsea, Wien]

von am 26. Juni 2019 in Featured, Reviews

Durch den Tod von Caleb Scofield sowie im vergangenen Jahrzehnt grundsätzlich nicht gerade rege Touraktivitäten (gerade außerhalb der USA) grenzt es wohl an ein Wunder, Cave In überhaupt noch einmal live sehen zu können. Und dann fackelt die Band das Chelsea auch noch mit einer solchen Intensität nieder, die keine Sekunde an eine Abschiedsvorstellung denken lässt.

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Lena Raine – Oneknowing

Lena Raine – Oneknowing

von am 24. April 2019 in Album

Aktuell ist eine der ganz wunderbaren Piano-Aufarbeitungen von Trevor Alan Gomes zur kleinen Game-Sensation Celeste erschienen. Deren Soundtrack-Urheberin Lena Raine selbst ist derweil bereits weiter und legt mit Oneknowing ihr nominelles Debütalbum vor.

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Will Haven – Muerte

Will Haven – Muerte

von am 20. April 2018 in Album

Vielleicht haben Will Haven mit Muerte endgültig das Album aufgenommen, dass die Deftones so brutal und finster nicht (mehr) aufnehmen können und/oder wollen. Wahrscheinlich ist es insofern nur logisch, dass sich Stephen Carpenter deswegen auf die Gästeliste der Platte hat schreiben lassen.

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Die Alben des Jahres 2017: 20 bis 11

Die Alben des Jahres 2017: 20 bis 11

von am 8. Januar 2018 in Jahrescharts 2017

Honorable Mentions | Kurzformate  | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 |20 – 11 | 10 – 01 |
20. [mehr…]

Amenra – Mass VI

Amenra – Mass VI

von am 27. November 2017 in Album

Die Pausen zwischen den postmetallischen Messen von Amenra werden länger, ihre Predigten fallen dafür aber auch im phasenweisen Autopilot ein wenig differenzierter und reichhaltiger texturiert aus: Mass VI fördert neben bewährten Trademarks schließlich vor allem auch den in den vergangenen fünf Jahren gewachsenen Erfahrungsschatz der Belgier.

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Will Haven – Open the Mind to Discomfort

Will Haven – Open the Mind to Discomfort

von am 16. Juni 2015 in EP

In den vergangenen vier Jahren sind vereinzelte Soundansätze von 'Voir Dire' zu einem dichten, dickflüssigen Genräu herangewachsen: Wer dachte, dass mit Will Haven bisher schon schlecht Kirschen essen war, dem nimmt 'Open the Mind to Discomfort' nun wohl endgültig alle Hoffnungen auf das Licht am Ende des Tunnels.

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