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Opeth – Sorceress

Opeth – Sorceress

von am 10. Oktober 2016 in Album

Sorceress gelingt, woran Pale Communion noch so ernüchternd gescheitert war: Den mit Heritage eingeschlagenen Weg von Opeth als Tributband an den Prog der 70er nahtlos fortzusetzen, ohne sich in der Selbstzufriedenheit zu bequem zu machen.

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Opeth – Pale Communion

Opeth – Pale Communion

von am 24. August 2014 in Album

Als "der Missing-Link zwischen 'Damnation' und 'Ghost Reveries' oder als ob 'Heritage' direkt nach 'Ghost Reveries' geschrieben worden wäre, ohne dass 'Watershed' jemals existiert hätte" wurde 'Pale Communion' im Vorfeld wortreich umrissen. Stimmt alles irgendwie. Abseits der feinen Nuancen hätte es aber auch durchaus genügt zu sagen: Opeth haben 'Heritage 2.0' aufgenommen.

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Ou – One

Ou – One

von am 2. Juni 2022 in Album

Ou - sprich: O - aus Bejing (über)fordern auf ihrem Debüt One mit einer progressiven Jazz-Pop-Metal-Clusterfuck-Fusion zum surrealen Synapsentanz, dessen funkensprühender Eklektizismus tatsächlich in der Einzigartigkeit strahlt.

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Ibaraki – Rashomon

Ibaraki – Rashomon

von am 16. Mai 2022 in Album

Dass Trivium-Boss Matt Heafy nun im Verbund mit Emperor-Vordenker Ihsahn ein Black Metal Projekt namens Ibaraki  haben soll, klingt natürlich spektakulär, schießt aufmerksamkeitsgenerierend aber an der Wahrheit vorbei. Richtiger ist nämlich: Rashomon ist ein Hochglanz-Genre-Brimborium mit vielen Perspektiven - und insgeheim auch eine dezitierte Liebeserklärung an frühe Opeth.

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Atvm – Famine, Putrid and Fucking Endless

Atvm – Famine, Putrid and Fucking Endless

von am 11. September 2021 in Album

Erfrischend unorthodox und eklektisch, unbeschwert und extrem konzentriert, dabei skurril, ohne absurd zu werden: Famine, Putrid and Fucking Endless macht vieles anders als die anderen - und schlichtweg einen verdammten Heidenspaß.

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Eremit – Bearer of Many Names

Eremit – Bearer of Many Names

von am 10. Juni 2021 in Album

Doom Metal und Sludge als Gebetsmühle: Eremit machen auf Bearer of Many Names weiter, wo sie 2019 ihren Weg mit Carrier of Weight begonnen, und im vergangenen Jahr mit der EP Desert of Ghoul fortgesetzt haben. 

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Die Alben des Jahres 2020: 40 – 31

Die Alben des Jahres 2020: 40 – 31

von am 6. Januar 2021 in Jahrescharts 2020

| HM | Kurzformate  | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 – 01  |
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Elder – Omens

Elder – Omens

von am 20. April 2020 in Album

Progressiver Heavy Rock, in die Psychedelik gebeamt: Elder entfernen sich auf Omens weitestgehend vom exzessiven Stoner Rock rund um den hauseigenen Zenit Lore (2015) und bündeln die Perspektiven von Reflections of a Floating World (2017) und The Gold & Silver Sessions (2019) so strukturoffen wie möglich.

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Die Alben des Jahres 2019: 50 – 41

Die Alben des Jahres 2019: 50 – 41

von am 3. Januar 2020 in Featured, Jahrescharts 2019

Nur vier Alben haben 2019 in der Wertungsskala zumindest die 9-Punkte-Marke geknackt. Dass gleich drei davon von Solokünstlerinnen stammen ist durchaus symptomatisch: Gefühltermaßen war kein anderer Jahrgang dieser Dekade derart massiv von weiblich geprägten Veröffentlichungen dominiert - was sich nun natürlich auch in den Jahrescharts widerspiegelt. Letztendlich ist es aber freilich egal wer hinter den folgenden Alben steckt - jedes ist explizit empfehlenswert und essentiell für die Qualität der vergangenen 12 Monate.

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Skeletonwitch – Devouring Radiant Light

Skeletonwitch – Devouring Radiant Light

von am 17. August 2018 in Album

Verschwitzte Klischees und versoffene Leitsprüche im Rückspiegel lassend haben Skeletonwitch nicht nur einen neuen Sänger an Bord, sondern auch gravierendere Justierungen in der stilistischen Ausrichtung ihres ehemaligen Party-Metal vor Augen: Für ihr mittlerweile auch schon sechsten Studioalbum Devouring Radiant Light erfindet sich die Band aus Ohio ein ganzes Stück weit neu.

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