Oliver
Die gnädigen 28 Minuten ihres (je nach Zählweise) dritten Studioalbums Cursed haben Paleface Swiss bereits mit einer erschöpfenden Complete Edition ausgeweitet, nun lege sie auch noch mit der The Wilted EP nach.
Unmittelbar nach dem Jahreswechsel steht ein neues Gumshoes-Album bereit, das hat praktisch Tradition. Dass die Nacht davor jedoch auch ihre Schattenseiten haben kann, darüber erzählt Sam Sparks neun Geschichten auf Happy New Year.
2025 hat sich nicht nur Ryan Adams an New Orders Klassiker Blue Monday verhoben, sondern auch The National-Frontmann Matt Berninger im Zuge seines zweiten Soloalbums (das hierdurch eventuell eine Deluxe Edition angeteasert bekommt?).
Wohl vor allem, um sich vor den Aufnahmen zum Nachfolger gebührend von ihrem vierten Studioalbum zu verabschieden, unterstreichen DIIV mit dem Konzert(e)-Mitschnitt Boiled Alive (ALIIVE!) noch einmal, dass Frog in Boiling Water den bisherigen Band-Zenit im Schaffen der Brooklyner darstellt.
„As a thank you for all the support you've given us in 2025 and beyond, we wanted to gift this song directly as a small [mehr…]
Peter Silberman und Michael Lerner setzen - nach einer dokumentierten Okkervil River-Koop-Tour - mit Blight wieder auf eine klassischeres The Antlers-Flair, als es das Comeback Green to Gold 2021 tat.
Das Amalgam aus Sludge, Screamo und Post Hardcore von Teardrinker bleibt mit To the Ones Whose Bodies Shall Shake the Heavens eine Projetionsfläche für die (pop)kulturellen Interessen der Band.
Das wird langsam wohl zum Fetisch: Yungbludhängt sich nach der Koop-EP mit Aerosmith durch eine Neuaufnahme seines eigenen Hits Zombie mit den Smashing Pumpkins an den nächsten US-Legacy Act.
Neverland sieht doch ein wenig wie eines jener AI-Alben aus, mit denen man sich immer wieder auf Spotify herumschlagen muss, oder? Ein bisschen klingt es jedenfalls auch tatsächlich so. Wobei letztlich alles halb so wild ist.
Seit fast zehn Jahren war es ruhig um Martröð, doch auf den letzten Metern von 2025 veröffentlicht die US-isländische Achse mit Draumsýnir Eldsins - Dream Visions of the Fire - noch das kakophonische Black Metal Album, das man sich seit 2016 von ihr erhofft hat.










