Oliver

Wiegedood – De Doden Hebben Het Goed III

Wiegedood – De Doden Hebben Het Goed III

von am 28. Mai 2018

Wiegedood zeigen nicht nur eine anhaltende Prinzipientreue (abermals gibt es vier Songs in unter 40 Minuten hinter artwork-  und titeltechnischen Gemeinsamkeiten), sondern auch einen geschärfteren Fokus im Auftreten. Mit ihrem Major-Einstand vollendet die Church of Ra-Kommune ihre De Doden Hebben Het Goed-Trilogie vor der anhaltend konsequenten Black Metal-Raserei damit auf einem neuen Level der furiosen Rasanz. Schönheitsfehler inklusive.

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Biffy Clyro – MTV Unplugged (Live at Roundhouse London)

Biffy Clyro – MTV Unplugged (Live at Roundhouse London)

von am 28. Mai 2018

Stadionrock mit Samthandschuhen: Biffy Clyro spülen einige ihrer Hits und Hymnen für MTV Unplugged (Live at Roundhouse London) mit dem patentierten Acoustic-Schongang weich.

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Prophet – Wanna Be Your Man

Prophet – Wanna Be Your Man

von am 26. Mai 2018

Retrofuturistischer Synth-Funk: Prophets Zweitwerk Wanna Be Your Man tanzt unter der prägenden Regie von Produzent Mndsgn zwischen den Zeiten als furiose Comebackstory nach 34 Jahren.

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Paul White – Rejuvenate

Paul White – Rejuvenate

von am 25. Mai 2018

Ob nun mit seinem kongenialen Kumpel Danny Brown, Hemlock Ernst, Jamie Woon, Homeboy Sandman, Aesop Rock oder Charlie XCX: Schräg neben den Spur aufdrehende Beats und abenteuerlustige Loops hat Paul White längst für sich gepachtet. Umso überraschender, dass der Querdenker mit Rejuvenate nun eine angenehm-nebensächliche Form des psychedelischen Pop für sich entdeckt.

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The Weeknd – My Dear Melancholy,

The Weeknd – My Dear Melancholy,

von am 24. Mai 2018

Der längst im Mainstream-Pop angekommene Abel Makkonen Tesfaye adressiert seine Break Up-Trauer an die Dear Melancholy, - und damit auch an eine elektronische Katharsis-Vergangenheit rund um die für The Weeknd bis auf weiteres nicht mehr greifbare Trilogy.

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Johnny Jewel – Themes For Television

Johnny Jewel – Themes For Television

von am 24. Mai 2018

Pünktlich zum einjährigen Geburtstags der imposanten Rückkehr von Twin Peaks überrascht Johnny Jewel mit 21 weiteren Tracks, die neben dem regulären Soundtrack und Score trotz ihrer imaginativen Tiefenwirkung letztendlich keine Verwendung als Themes for Television fanden.

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Pete Yorn & Scarlett Johansson – Apart

Pete Yorn & Scarlett Johansson – Apart

von am 23. Mai 2018

Selbst unter den wohlwollendsten Hardcore-Fans der Anhärschaften von Pete Yorn und Scarlett Johansson werden sich nur die wenigsten aktiv und häufiger an das 2009 erschienene Kollaborations-Album Break Up erinnern. Mit Apart kehren die beiden eine knappe Dekade später dennoch zum damals verarbeiteten Beziehungsdrama zurück.

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Parkway Drive – Reverence

Parkway Drive – Reverence

von am 22. Mai 2018

Paradigmenwechsel in Australien - koste es, was es wolle: Parkway Drive wollen nicht mehr nur der größte Name im Core-Zirkus sein und spielen auf Reverence deswegen konsenstauglich aufgeblasenen Metal für die Stadien der Welt.

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RLYR – Actual Existence

RLYR – Actual Existence

von am 22. Mai 2018

Anstatt sich abermals vom Sog ihrer Musik treiben zu lassen, nimmt das Allstar-Trio RLYR das Zepter diesmal bewusster in die Hand und lenkt seinen Instrumental-Postrock mit Actual Existence in fokussiertere Bahnen - strauchelt dadurch jedoch einmal mehr nicht aufgrund der Erwartungshaltung.

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Beach House – 7

Beach House – 7

von am 20. Mai 2018

Das Nachjustieren einiger kleinerer und größerer Schrauben im vertrauten Gesamtgefüge genügt, um dringend nötige neue Spannungen zu erzeugen und damit sogar ein Stück weit aus der sich selbst verwaltenden Komfortzone aufzubrechen: Beach House revitalisieren mit 7 ihren Kreise ziehenden Dreampop-Trademarksound.

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