Album

Conan – Blood Eagle

Conan – Blood Eagle

von am 4. März 2014

Es geht noch drückender als auf dem 2011er Monolithen 'Monnos': die Liverpooler Doomwalze Conan zieht endgültig alle Fensterläden zu und schleppt sich mit brachialer Urgewalt durch einen 6 Songs langen Kriegsmarsch von einem beeindruckenden Slo-Motion-Ungetüm.

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Pharrell Williams – G I R L

Pharrell Williams – G I R L

von am 3. März 2014

Pharrell Williams nutzt die Gunst der Stunde und wirft im Windschatten der totgenudelten Kooperationen mit Daft Punk, Robin Thickes 'Blurred Lines' und seinem eigenen Brechreiz-Hit 'Happy' zehn maßgeschneiderten Popsongs auf den Massenmarkt.

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The War On Drugs – Lost In the Dream

The War On Drugs – Lost In the Dream

von am 2. März 2014

Wo sein alter Spezi Kurt Vile letztes Jahr mit 'Waking on a Pretty Daze' ordentlich vorgelegt hat setzt The War on Drugs Mastermind Adam Granduciel sogar noch einen drauf: das im Gesamten beste Album seiner Band bisher ist ein Bob Dylan meets Bruce Springsteen-Traum sondergleichen.

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Nothing – Guilty of Everything

Nothing – Guilty of Everything

von am 1. März 2014

Zyniker werden behaupten dass die Entstehungsgeschichte hinter dem drei Jahre in der Mache befindlichen Debütalbum von Nothing spannender ist, als die 40 Minuten hymnenhaften Shoegaze-Rocks, die 'Guilty of Everything' letztendlich ausmachen.

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Gallon Drunk – The Soul of the Hour

Gallon Drunk – The Soul of the Hour

von am 28. Februar 2014

Sofort lieben muss man am achten Studioalbum von Gallon Drunk die fantastische Clouds Hill-Produktion von Johann Scheerer - 'The Soul of the Hour' hat einen schlicht umwerfenden Sounds. Mit dem Rest lassen sich James Johnston und Co. genüsslich Zeit, wie sie ihren räudigen Rock über 44 Minuten geradezu extatisch an schamanenhafter Psychedelik aufreiben und wachsen lassen.

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Scraps of Tape – Sjätte Vansinnet

Scraps of Tape – Sjätte Vansinnet

von am 26. Februar 2014

Schon im Press-Release für ihr neues Album zeigten sich Scraps of Tape enorm selbstsicher und warfen mit verschiedensten Superlativen [one of the very best Sweden has to offer / melodies to kill for / ridiculously awesome rock music] um sich - gewagte Ansagen, über die sich definitiv streiten lässt.

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The Men – Tomorrow’s Hits

The Men – Tomorrow’s Hits

von am 24. Februar 2014

Glühende Verfechter der Noiserock-Anfangstage von The Men werden angesichts 'Tomorrow’s Hits' noch heftiger aufstöhnen als schon bei 'New Moon': auf dem fünften Album seit 2010 reichert das Quintett aus Brooklyn seinen Rock hemmungslos mit bläsergetränkten Classic Rock-Exzessen an und positioniert sich als ausgelassene Ziehhorde im Windschatten von Bob Dylan und Bruce Springsteen.

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Real Estate – Atlas

Real Estate – Atlas

von am 22. Februar 2014

Vielleicht haben Real Estate auf den ersten Blick noch einmal weitestgehend das selbe Album aufgenommen. Stimmt letztendlich natürlich nicht, aber selbst wenn: was macht das schon, wenn diese ansatzweise Verneigung der Band vor Wilco und The Field Mice in aller Schönheit abermals derart zurückgelehnt strahlt, dass sie den Sommer 2014 praktisch im Alleingang ausrufen wird?

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Beck – Morning Phase

Beck – Morning Phase

von am 19. Februar 2014

Seachange Revisited: Beck erkundet nach 6 Jahren Mehr-oder-Minder-Auszeit für sein nur langsam zusammengewachsenes zwölftes Studioalbum die betörend elegante Welt seines 2002er Geniestreichs ein zweites Mal.

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Gridlink – Longhena

Gridlink – Longhena

von am 17. Februar 2014

The end game, the final unit. 'Longhena' ist nicht nur der Schwanengesang für die Ausnahme-Allstar-Kombo GridLink, das alles niederkloppende Meisterwerk zum Abschied: es ist der erreichte Zenit, nach dem Takafumi Matsubara nichts mehr vom Grind wissen will und Jon Chang für sich sogar nur den vollständigen Rücktritt aus dem Musikgeschäft sieht.

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