EP
Hinter I Will Be Pretty When I Die - also auch einem mit aufdringlicher Emo-Prägung daherkommenden Bandnamen sowie einem Artwork aus dem rym-Baukasten - steht „the debut ep by gus and tina.“
Hexis holen knapp zwei Jahre nach ihrem aktuellen Studioalbum Aeternium die beiden als EP firmierenden Songs Relictus und Umbrae aus den Archiven: „Recorded in 2021 in the same sessions as their critically acclaimed 2022 full-length Aeternum, this EP was recorded, mixed and mastered by none other than globally renowned engineer Fredrik Nordström at Fredman Studio“.
Weitestgehend abseits der öffentlichen Wahrnehmung haben Menomena in ihrer Originalbesetzung zumindest für eine Jubiläums-Show samt ausführlicher Archiv-Sichtung zusammengefunden. Davon zeugt nun auch The Insulation EP.
Seit ihrem Zweitwerk Vilseledd wollen sich die Schweden von God Mother offenbar wieder verstärkt auf das EP-Format konzentrieren. Passt schon - das lässt schließlich auch genug Entwicklungs-Spielraum, wie Sinneseld demonstriert.
Nach all dem Runmel um Bronco war Orville Peck ausgebrannt und findet erst jetzt über eine kleine Stampede an prominent besetzten Duetten wieder zu einer gewissen Leichtigkeit zurück. Seinem Songwriting tut dieser Müßiggang allerdings kaum gut.
Zwei Jahre nach This Bright and Beautiful World unterstreichen Greyhaven mit der EP Stereo Grief ihre Ambitionen, zu massentauglichen Stars des Metalcore werden zu können.
Mehr als die Summe seiner Teile: Maruja basteln rund um die seit Knocknarea erschienenen drei Singles als zentralem Herzstück mit Connla's Well eine zweite EP aus ihrer eigenen keltischen Anderswelt.
Seit seinem 20. Studioalbum What’s My Name vor fünf Jahren hat Ringo Starr beinahe ausnahmslos in den EP-Modus geschalten - und setzt diesen Weg mit dem zwölfminütigen Crooked Boy nun auch weiter fort.
Screamo und Midwest Emo im Post-Rock und -Hardcore freigeschwommen: Die Ausnahmekönner Foxtails denken auf der EP Home (nach Violeta) ihr 2022er Album Fawn nochmals weiter.
Twice Around the Sun ist erst die zweite EP der Briten Ugly - oder Ugly (UK), wie Streamingportale sich angesichts des wenig individuellen Bandnamens behelfen müssen - nach der 2016 erschienen Vorstellung None The Wiser.










