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The Men – New Moon

The Men – New Moon

von am 8. März 2013 in Album

Wenn die ohne Scheuklappen so maßlos in allen Möglichkeiten wildernde Stilmyriaden auf 'Open Your Heart' die New Yorker Krachkombo The Men beim erwachsen werden ablichten konnte, dann ist 'New Moon' vielleicht der Schnappschuss, der sie bei der Spekulation um mögliche Aktivitäten im (Un)ruhestand einzufangen versucht.

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Titus Andronicus – Local Business

Titus Andronicus – Local Business

von am 17. Oktober 2012 in Album

Und plötzlich rocken sie unbeschwert ihren punkigen Allzweck-Indierock-Gemüsegarten: Titus Andronicus werfen die Last, unter der 'The Airing of Grievances' und das Meisterwerk 'The Monitor' zu überragenden Brocken heranwuchsen für 'Local Business' ab und spielen gegen Altlasten an. Eine unheimlich enttäuschende Angelegenheit und trotzdem ein gutes Album.

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The Gaslight Anthem – Handwritten

The Gaslight Anthem – Handwritten

von am 20. Juli 2012 in Album

Der Springsteen und Pearl Jam erprobte Brendan O'Brien gibt The Gaslight Anthem den Feinschliff für die großen Bühnen dieser Welt. Derartig offen aber nebensächlich zelebriert steht die so lang gehegte Affinität zum Stadion den vier aus New Jersey auch ausgezeichnet.

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King Cannons – The Brightest Light

King Cannons – The Brightest Light

von am 13. Juli 2012 in Album

Traditionalisten, Erbverwalter, Romantiker für die Arbeitetklasse: King Cannons spielen den Soundtrack, um mit einem Chevi über endlose Straßen zu brausen, Sonnenuntergängen entgegen zu trampen oder auf Züge gen Nirgendwo aufzuspringen.

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Tenacious D – Rize Of The Fenix

Tenacious D – Rize Of The Fenix

von am 9. Mai 2012 in Album, Reviews

Da bringen Jack Black und Kyle Gass mit 'The Pick of Destiny' den Tenacious D Rundumschlag in Reinform heraus und dann interessierte praktisch keine Sau. Sechs Jahre danach stellen sie klar: "We'll fucking rise again!"

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The Killers – Battle Born

The Killers – Battle Born

von am 17. September 2012 in Album

Man kann Brandon Flowers und seiner Las Vegas-Truppe mittlerweile vieles vorwerfen, dass sie ihrem mit 'Day & Age' eingeschlagenen Kurs Richtung musikalischer Bedeutungslosigkeit trotz aller Unkenrufe und Schmähungen nicht unbeeindruckt beinhart beibehalten würden, gehört jedoch nicht dazu.

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