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Wo bleibt eigentlich der Nachfolger zu….

Wo bleibt eigentlich der Nachfolger zu….

von am 7. September 2012 in Featured, Wühlkiste

Was haben Fiona Apple, DMX, Neurosis und Pig Destroyer gemeinsam? Auf den ersten Blick natürlich nichts und auch auf den zweiten abseits ihres Musikerdasein  wenig, aber richtig: 2012 haben sie alle – oder werden zumindest  noch - nach zumindest einem halben Jahrzehnt Wartezeit wieder neue Alben veröffentlicht.  Und natürlich, die Zeit, in der Musiker mehrere Veröffentlichungen pro Jahr hatten, ist spätestens seit den 80ern bis auf wenige Ausnahmen ohnedies vorbei - manch eine Veröffentlichung lässt trotzdem verdammt viel Zeit.

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Bob Dylan – Tempest

Bob Dylan – Tempest

von am 7. September 2012 in Reviews

Zahlreiche Mutmaßungen und Fragen im Vorfeld des 35. Bob Dylan Albums an dessen vorläufigen Ende nun  die Veröffentlichung von 'Tempest' steht: einem weiteren solchen aus der Urbrühe von Blues, Folk und Rock aufgekochtes Taditionswerk, wie Dylan sie es dem letzten Jahrzehnten so versiert zu schreiben pflegt.

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Elbow – Dead in the Boot

Elbow – Dead in the Boot

von am 29. August 2012 in Compilation

Lange angekündigt und noch länger aufgeschoben versammeln die fünf schrulligen Engländer endlich dreizehn bisher neben ihren Alben unterzugehen drohende Perlen, die abermals vor Ohren führen, warum Elbow seit Jahren schon jedermans Lieblingsband sein sollte.

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Versus the World – Drink. Sing. Live. Love.

Versus the World – Drink. Sing. Live. Love.

von am 4. August 2012 in Album

'Together again for the first time'. Die Westküsten-Punks von Pulley konnten 2001 nicht nur ein Lied davon singen, sondern gleich ein ganzes Album danach benennen. Ja wahrlich, ein gewisses Gefühl der Vertrautheit stellt sich beim Hören von 'Drink. Sing. Live. Love.' schon ein.

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Antony and the Johnsons – Cut The World

Antony and the Johnsons – Cut The World

von am 4. August 2012 in Heavy Rotation, Livealbum

Nach etwas mehr als einem Jahrzehnt zieht Antony Hagerty erstmals ein ausladendes wie eigenwilliges Resümee seiner bisherigen vier Studioalben, ist 'Cut the World' doch gleichermaßen Livealbum, Revitalisierung alter Großtaten, irgendwie auch Best of und sogar eindringliche Ansprache in einem geworden.

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Ariel Pink’s Haunted Graffiti – Mature Themes

Ariel Pink’s Haunted Graffiti – Mature Themes

von am 3. August 2012 in Album

Wenn ein Album Erwartungshaltungen gnadenlos untertaucht und dadurch mindestens ebenso mühelos enttäuscht wie trotzdem immer wieder zu begeistern weiß - dann hat Ariel Pink einen Nachfolger zu 'Before Today' geschrieben.

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Turbonegro – Sexual Harassment

Turbonegro – Sexual Harassment

von am 26. Juni 2012 in Album

Gut, wenn eine Band einen Ersatzsänger gefunden hat, der dem abhanden gekommenen beinahe das Wasser reichen kann, ohne den Klon zu machen. Noch besser, wenn das verloren geglaubte Energien mit sich bringt. Trotzdem irgendwie ärgerlich, dass Turbonegro es bei ihrem zweiten Comaback nicht in letzter Konsequenz verstehen, daraus nahtlos mitreißende Songs zu provozieren.

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Wintersleep – Hello Hum

Wintersleep – Hello Hum

von am 23. Juni 2012 in Album

Kann man die musikalischen Wohltaten der Kanadier noch einfühlsamer abschleifen, ohne auf die rockigen Ecken und Kanten verzichten zu müssen? Wintersleep wagen die Probe aufs Exempel und fühlen behutsam in die Freiräume zwischen 'Welcome to the Night Sky' und 'New Inheritors'.

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Animal Collective – Transverse Temporal Gyrus

Animal Collective – Transverse Temporal Gyrus

von am 23. April 2012 in Reviews

'Transverse Temporal Gyrus' lgt verschiebt den Fokus von der elektronischen Popavantgarde-Band hin zum Kunstprojekt Animal Collective. Eine tonale Dokumentation für Komplettisten und Hardcore Fans.

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The Twilight Sad / Sereph [20.04.2012 PPC, Graz]

The Twilight Sad / Sereph [20.04.2012 PPC, Graz]

von am 22. April 2012 in Featured, Konzerte, Reviews

Noch druckvoller als auf Platte inszenieren The Twilight Sad im kleinen Rahmen ihren tanzbaren Melancholiereigen als Schnittstelle zwischen schottischer Kauzigkeit, ausladender Sigur Rós Ästhetik und energischem Postpunk Drive englischer Prägung.

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