Suche nach: Converge
Poison the Well ist mit Peace in Place nach 17 Jahren ein nahezu ideales Comeback gelungen - vielleicht sogar das Album, auf das man als Fan seit 23 Jahren gewartet hat? Indem es das Werk ist, das Versions nicht sein konnte, bieten das Kerntrio Jeffrey Moreira, Ryan Primack und Chris Hornbrook - im Studio ohne Gitarrist Vadim Taver und Bassist Noah Harmon arbeitend - jedenfalls ein ideales Bindeglied zwischen den beiden Converge-Platten von 2026 an.
Thou legen aktuell ja eine Pause auf unbestimmte Zeig ein, weswegen die Splittergruppe Big Garden eineinhalb Jahre nach ihrem 2023er-Debüt To the Rind die Zeit gefunden hat, um mit der EP 2 Hot Faces Are Better Than 1 nachzulegen.
Chad Kapper und Aaron D.C. Edge liefern mit der [am 13. Februar 2026 erscheinenden] The Decomposition EP einen ersten Teaser auf das, womit sie demnächst im Album-Format die Grenzen des Avantgarde Tech Metal herausfordern werden.
Die stille Zeit des Jahres ist praktisch vorbei - also gilt es nun, nochmal ganz objektiv auf die 50 besten Alben von 2025 zurückzublicken, während schon die ersten vielversprechenden Platten von 2026 auf dem Radar aufgetaucht sind. Den Anfang machen die Plätze 40 bis 31.
Frail Body-Drummer Nick Clemenson hat leider nur sporadisch Zeit, um mit seinen Kumpels Alex Gaspar und Eric Starks als Pains die nihilistischen Daumenschrauben anzusetzen. Mit Blistering Wrath ist es jedoch endlich wieder einmal soweit.
To Forever Fall Through God's Safety Net unterstreicht innerhalb von rasanten 15 Minuten, dass das United Kingdom aktuell einfach die unangefochtene Hochburg des (aus der Zeit gefallenen) Metalcores ist.
Die britische Metalcore-Band Crowquill wurde zwar erst 2024 gegründet, schlägt mit ihrer via The Coming Strife veröffentlichten ersten EP aber bereits gehörige Wellen in Szene-Kreisen.
| HM | EPs | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 – 01 | [mehr…]
You Still Will Never Be One of Us : Todd Jones mag einige Brücken hinter sich abgebrannt haben, macht durch Every Bridge Burning aber ansatzlos dort weiter, wo Nails 2016 einen vorläufigen Schlusstrich zogen.
Liberate haben (zumindest aktuell noch) eine Online-Präsenz, die im Verbund mit der Namenswahl der Band zur Verzweiflung treiben kann. Daran, dass das New Yorker Quintett mit seiner Debüt EP The Tide durch die Decke gehen müsste, sollte dieser Umstand aber nichts ändern.










