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Die Hoffnung auf einen schnellen Nachfolger für Loud Arriver von 2022 haben sich bisher nicht erfüllt - Discretion for the Generous hat sich zumindest mit über einem halben Jahr Abstand nicht als Vorbote eines zweiten Studioalbums erwiesen.
Für den nimmermüden Toby Driver ist 2024 ein besonders produktiver Jahrgang, der offene Fanherzen einrennt. Dennoch erweist sichRaven, I Know That You Can Give Me Anything als eine ambivalente Angelegenheit.
Fucked Up haben (das durchaus stimmig für seinen Inhalt mit Black Flag-Referenz im Titel daherkommende) Who's Got the Time & a Half? innerhalb von 24 Stunden aufgenommen und machen es konsequenterweise auch nur einen Tag (digital) via Bandcamp erhältlich.
Dem überraschenden Ende von Black Midi folgend ist The New Sound als offizielles Solodebüt von Meme Rock-King Geordie Greep eigentlich genau die Platte, die man sich nach Hellfire gewünscht hat. Und mehr. In vielerlei Hinsicht.
War das 2021er-Debütalbum The Live Long After ein Schmelztiegel der unbändigen Natur von Sugar Horse, legt das britische Quartett dem Nachfolger The Grand Scheme of Things nun mutwillig ein Korsett an. Mit suboptimalen Auswirkungen.
Call it a comeback! Für The Force, sein erstes Album seit elf Jahren, lässt sich LL Cool J von A Tribe Called Quest-Kopf Q-Tip ein waschechtes Karriere-Highlight auf den durchtrainierten Leib schneidern.
„Aggressive shoegaze? bleak post punk goth grunge?“ fragt das Quintett Executioner's Mask aus Philadelphia - und macht sein drittes Studioalbum ...Almost There zu einem vehementen Ausrufezeichen hinter diesen Verortungen.
Escuela Grind schieben im Music House von Graz einen spontanen zusätzlichen Stopp auf ihrer European Turbulence Summer 2024-Tour ein. Auf Betriebstemperatur gebracht wird die Bude davor von The Snub.
Im Vorfeld der Veröffentlichung seines fünften Studioalbums kam Zach Bryan live auf die eine oder andere besorgniserregende Idee. Wenn es darauf ankommt, liefert er aber weiterhin mit einem bestechenden Gespür für das geschmackvolle Momentum ab - in Form von The Great American Bar Scene sogar mehr denn je auf eine universelle Zeitlosigkeit (aus amerikanischer Sicht) bedacht.
Der Beipackzettel zu Welcome to My Deathbed, der EP Rückkehr von Lower Automation zwei Jahre nach ihrem zweiten Langspieler Strobe Light Shadowplay, erklärt vielleicht einiges - kann die versammelten 14 Minuten damit aber dennoch kaum fassbarer machen.