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Und sie erwischen einen schon wieder am falschen Fuß: Von Spar erfinden unter Zuhilfenahme von schwerelosem Softrock, elektronischem Pop und nostalgischem Captain Future-Soundgewand auf 'Streetlife' den unaufgeregt-tanzbaren Krautrock für die Disco.
Als hätten Thou das Jahr 2014 nicht bereits flächendeckend genug mit ihrem misanthropischen Crust-Doom gepfählt, liefert nun ein Duo aus dem Golden State Kalifornien eine erste Demonstration davon, welche Fußnoten im Genre zwischen den Szenegöttern aus Baton Rouge und nahverwandten wie Cough noch möglich sind.
Daylight heißen nun Superheaven. Ansonsten bleibt für die Band mit dem Gespür für miese Bandnamen auch unter dem neuen Banner alles beim Alten - und die Neuauflage des bereits 2013 erschienene Debütalbum 'Jar' auch knapp 17 Monate nach seiner Erstveröffentlichung immer noch so überzeugend wie am ersten Tag.
Nach 'David Comes to Life' stand in den Sternen wie (und ob überhaupt) es mit der wagemutigsten Hardcorekombo der Jetztzeit weitergehen sollte. 3 Jahre später ist tatsächlich einiges anders und 'Glass Boys' dennoch die vielleicht einzige logische Reaktion einer Band, die bisher stets am Limit agiert hat: Fucked Up richten die Scheinwerfer nach innen.
On their third European tour the electric/acoustic punk rock band Get Dead finally made it to Austria. Heavy Pop met Sam (singer) and Tim (bass) right before their concert on May 26th at dasBach in Vienna to talk about their tour, the life on the road in general and future plans.
Caligola war erst der Anfang und das Augenkrebs-Cover von 'Ælita' der richtige Gradmesser: Mando Diao haben Giorgio Moroder entdeckt, verstellen sich mit dem titelgebenden Synthesizer sowjetischer Herkunft den Weg zu zwingendem Songwriting und erheben den schlechten Geschmack kurzerhand zum Stilmittel.
Ein Jahr ohne neues Messer-Album ist eigentlich kein gutes Jahr. Weil man sich aber wohl mit der Gewissheit anfreunden wird müssen, 2014 ohne den Nachfolger von 'Die Unsichtbaren' auskommen zu müssen, tröstet This Charming Man Records mit einer rundum gelungenen Record Store Day-Veröffentlichung rund um die Münsteraner Ausnahmeband.
"Die 13 Minuten Perfect Pussy‘s erster Demo vergehen wie ein andauernder Höhepunkt, und wenn das anstehende Album nicht mal doppelt so lange, aber ähnlich beflügelnd daherkommt – immer her damit." hieß es, als sich die Band aus Syracuse quasi aus dem nichts kommend aufgrund einer vielversprechenden ersten Demokassette bis auf Platz 6 der letztjährigen EP-Jahrescharts katapultierte.
Schmeichelweicher Schmuse-Synthiepop auf Autopilot geschalten: Jean-Benoit Dunckel von Air und der isländische Komponist Barði Jóhannsson (u.a. Bang Gang, Lady & Bird) deuten im sparsamen Kurzformat an, was diesem Duo noch möglich sein wird.










