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Die Geschichte hinter dem (so passend betitelten) Miltown-Debüt Tales of Never Letting Go ist, bei aller Liebe, doch ein wenig interessanter, als die durchaus (sehr) gute Musik dahinter.
Salopp formuliert hätten Bush nach The Kingdom (2020) und The Art of Survival (2022) die dritte tolle Platte am Stück vorlegen können, hätten Gavin Rossdale und Intimus Erik Ron die Produktion von I Beat Loneliness jemand anderem überlassen.
Hundred Reasons kommen nach knapp 16 Jahren mit Glorious Sunset, einem Comeback, das im besten Sinne unmodern geraten und als direkte Verbindung in die Phase nach dem Milleniumwechsel konstruiert klingt, aus der Zeit gefallen.
Impure Wilhelmina sind der Größe ihres bisher stärksten Albums zwar nicht in jedem Aspekt gewachsen, zementieren aber die Erkenntnis, dass sie spätestens jetzt, mit Antidote, die besseren Katatonia sind.
Mit ihrer ersten Platte seit 19 Jahren werden Ken Andrews, Greg Edwards und Kellii Scott wohl weiterhin nicht über den Status der Nischensensation im Spannungsfeld des post-grungigen Alternative Rocks der 90er Jahre hinauskommen. Das passt aber wohl schon so, wenn Failure ihrer eingeschworenen Fangemeinde kaum einen größeren Gefallen als 'The Heart is a Monster' tun.
Same procedure as every year: the Heavy Pop Advent calendar is a-knocking, viewing musical highlights of 2014 in the rearview-mirror. From Decmber 1st through December 24th, the musicians behind some of our favourite records of the year tell us about theirs.
Alle Jahre wieder....steht der Heavy Pop Adventskalender vor der Tür und lässt bereits jetzt zahlreiche musikalische Highlights der vergangenen Monate Revue passieren: von 01. bis 24. Dezember verraten uns an dieser Stelle abermals die Musiker hinter einigen unserer liebsten Platten wiederum ihre Favoriten des Jahres 2014.
Es gibt zwar Abzüge in der B-Note, weil die am 18. und 19. Juni 2025 gespielten Songs Despair, Hysteric, Mystery Girl, Turn Into, Y Control und Burning nicht ihren Weg auf Hidden in Pieces: Live at the Royal Albert Hall gefunden haben. Aber das ändert nichts daran, dass die Yeah Yeah Yeahs da ein in seiner Intimität mitunter gar atemberaubend tolles Livealbum aufgenommen haben.
Fluisteraars vervollständigen ihr De kronieken van het verdwenen kasteel-EP-Projekt nach dem polarisierend aufgenommenen Manifestaties van de ontworteling mit einem lange auf sich warten gelassen habenden dritten Teil: Grunsfoort.
| HM | EPs | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 – 01 | [mehr…]









