Suche nach: black star
| HM | EPs | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 – 01 [mehr…]
Als unzweifelhafte Karrierehöhepunkte haben Touché Amoré, Fiona Apple, Nick Cave & the Bad Seeds, Pallbearer, Kendrick Lamar, David Bowie, Bell Witch, Low (RIP, Mimi!), Lana Del Rey, A.A. Williams und Ad Nauseam jeweils einen ersten Platz in den Heavy Pop-Jahrescharts seit 2011 gemein.
Eine Werkschau nach gerade einmal drei Alben und ebenso vielen EPs ist natürlich absurd, passt aber zum diffusen Eindruck, den Noel Gallaghers handverlesenes Sammelsurium Back the Way We Came: Vol. 1 (2011-2021) hinterlässt.
Die letzten nervösen Stunden vor der digitalen Veröffentlichung des (durch Burn the Witch und Daydreaming sowie wie die Doch-Nicht-Bond-Titelsong-
Die Veteranen Racetraitor sitzen weiterhin zwischen den Stühlen, radikalisieren die Fratze ihres eklektischen Nihilismus auf dem hässlichen EP-Bastard Nobody, Son of Nobody nochmals ein wenig kompakter als sonst.
Meine Lieben: Noise zoomt über eine Rede von Erzherzog Karl Franz Joseph zu einem separaten Nachzügler der Soldatenschicksale im Kanonenfieber-Kosmos.
Deafheaven gehen live einfach absolut immer. Das gilt umso mehr, wenn die Blockbuster-Blackgazer das Momentum eines bockstarken Studioalbums wie dem Karriere-Highlight Lonely People With Power als Rückenwind haben.
Etwas mehr als ein Jahr nach ihrem fabelhaften 2025er Kleinod bauen Ostraca mit dem fast doppelt so langen Thread das Hohheitsgebiet von Eventualities weiter aus.
Die weitläufige Meinung, dass The Wow! Signal das beste Muse-Album seit The Resistance darstellt, ist durchaus legitim - selbst wenn sie angesichts der durchwachsenen Qualität der vier zwischen 2012 und 2022 veröffentlichten Platten natürlich sehr relativ zu verstehen ist.
The Suicide Handbook hätte seinerzeit der Nachfolger von Ryan Adams' Debütalbum Heartbreaker werden sollen, ist von der Plattenfirma aber als zu unkommerziell und melancholisch angelehnt worden. Nun, knapp zweieinhalb Dekaden später, erscheint das sagenumwobene Werk allerdings tatsächlich doch noch.







![Deafheaven, Saturnists [23.07.2026: Arena, Wien] Deafheaven, Saturnists [23.07.2026: Arena, Wien]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2026/07/IMG_8922-1.jpeg?resize=205%2C205&ssl=1)


