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Sleep – The Sciences

Sleep – The Sciences

von am 15. Mai 2018 in Album

The Sciences ist kein neues Holy Mountain, kein weiteres Dopesmoker - aber wohl im bestmöglichen Sinne genau die überraschungsarme Zuverlässigkeit am Schnittpunkt aus Vergangenheit und Gegenwart, die man von Sleep pünktlich zum Ad Hoc-Release am Weltkiffertag erwarten durfte.

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Parquet Courts – Wide Awake!

Parquet Courts – Wide Awake!

von am 11. Mai 2018 in Album

Selbst als ausgewiesener Gegner von Danger Mouse kommt man nicht umher zuzugeben, dass Brian Burton offenbar genau der richtige Produzent für Wide Awake! ist. Zumindest ringt er Parquet Courts gefühltermaßen genau jenes Album ab, auf das man nach Light Up Gold kaum noch zu hoffen wagte.

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Panopticon – The Scars of Man on the Once Nameless Wilderness

Panopticon – The Scars of Man on the Once Nameless Wilderness

von am 11. Mai 2018 in Album

Austin L. Lunn hat mit dem zweiteiligen The Scars of Man on the Once Nameless Wilderness das sich lange abgezeichnete Opus Magnum von Panopticon aufgenommen. Über die Spielzeit von knapp zwei Stunden scheitert das Mysterium aus den Wäldern von Minnesota aber bis zu einem gewissen Grad gerade auch an seinen diesmal explizit auseinanderdividierten, sich selbst überschätzenden Ambitionen.

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Slugdge – Esoteric Malacology

Slugdge – Esoteric Malacology

von am 9. Mai 2018 in Album

Warum noch niemand sonst bisher den gemeinsamen Nenner entdeckt hat, unter dem sich melodischer Tech-Death Metal und Prog der Marke Mastodon ganz wunderbar verbinden lassen? Fragen sich auch Slugdge - und perfektionieren mit Esoteric Malacology auf ihrem vierten Studioalbum in fünf Jahren mal eben diese stilistische Ausrichtung.

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VUG – VUG

VUG – VUG

von am 8. Mai 2018 in Album

VUG aus Berlin wissen, wie man einen relativen Mangel an Originalität ansatzlos aufwiegt: Mit starkem Songwriting, instrumentaler Klasse, ordentlich Gefühl und dem nötigen Gewicht an Authentizität hinter der transportierten Leidenschaft. So macht Retrorock auch im x-ten Anlauf verdammt viel Laune.

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Soldat Hans – es taut

Soldat Hans – es taut

von am 30. April 2018 in Album

Es taut, wahrhaftig: Soldat Hans schmelzen auf ihrem Zweitwerk die Grenzen zwischen Post Metal, Doom und Postrock noch ansatzloser als bereits auf dem an dieser Stelle sträflich übersehenen Dress Rehearsal und treiben mit aller Zeit der Welt bis in die postapokalypstische Schönheit der progressiven Endzeitballaden.

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Messa – Feast for Water

Messa – Feast for Water

von am 23. April 2018 in Album

Was auf ihrem Debüt Belfry vor zwei Jahren bereits enorm vielversprechend zu beeindrucken wusste, findet über das Konzeptalbum Feast of Water nun weiter zur Formvollendung: Ätherischer Classic Doom und okkulter Rock lassen sich ganz wunderbar mit einer ambienten Melange aus Darkjazz und Drone miteinander verbinden.

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Grave Upheaval – Untitled (II)

Grave Upheaval – Untitled (II)

von am 16. April 2018 in Album

Während die ebenso mysteriösen Landsmänner und mutmaßlichen Kumpels von Portal mit Ion abermals herausfordernd mutiert sind, und der Caverncore spätestens mit dem Tchornobog-Debüt vergangenes Jahr eigentlich ohnedies Frischzellenkur und Todesstoß gleichermaßen verpasst bekommen hat, stagnieren Grave Upheaval mit ihrem Zweitwerk in einer zuverlässigen Death-Doom-Sogwirkung.

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Napalm Death – Coded Smears And More Uncommon Slurs

Napalm Death – Coded Smears And More Uncommon Slurs

von am 14. April 2018 in Compilation

Coded Smears And More Uncommon Slurs versammelt die volle Ladung an obskuren Raritäten, überrachenden Coversongs und verschollen geglaubten Funden aus der Session-Mottenkiste, die sich abseits der regulären Studiowerke bei Napalm Death im Zeitraum von 2004 bis 2016 angesmmelt haben.

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Bell Witch, Pressor, Ypres, Aerial Ruin [11.04.2018: Viper Room, Wien]

Bell Witch, Pressor, Ypres, Aerial Ruin [11.04.2018: Viper Room, Wien]

von am 12. April 2018 in Featured, Reviews

Wenn der Hauptact unter der Woche erst gegen 23.00 Uhr auf der Bühne steht um genau genommen nur einen halben Song zu spielen - und trotzdem wohl kaum jemand enttäuscht nach Hause geht, hat ein Konzertabend trotz zumindest eines markanten Schönheitsfehlers verdammt viel richtig gemacht.

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