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Wolkig-flauschiger Contemporary/ Spophisti/ Indie-Jangle Pop, in den Matt Mondanile trotz allem immer noch die sommerliche Leichtigkeit des Seins projiziert: Impressions ist ein weiteres beinahe gutes, niemals schlechtes Ducktails-Album.
Wollte KennyHoopla nicht erst Anfang des Jahres nicht eine längere Auszeit nehmen, um sich auf seine Mental Health Issues zu konzentrieren? Nun prostituiert er seine eigenen Stärken auf Survivor's Guilt: The Mixtape// jedoch erst für Travis Barker.
Wenn jemand sich einen derart behämmerten Bandnamen zulegen darf, dann die Genre-verdiente Achse aus Brant Bjork und Nick Oliveri. Das macht den Stöner-Einstand Stoners Rule allerdings noch zu keinem Desert Rock-Pflichtsieg.
Klassisch, zeitlos - aber dabei halt (vor allem auch durch die komplett bisslose, ohne intensive Leidenschaft auskommende Produktion von Butch Walker) leider auch immer ein bisschen arg egal: Jakob Dylan reaktiviert mit Exit Wounds nach knapp einem Jahrzehnt seine Wallflowers.
Elder-Leithammel und Gitarrenmaestro Nicholas DiSalvo hat sich mit dem Delving-Debüt Hirschbrunnen eine veritable Plattform geschaffen, um die Strukturen des Prog- mit postrockiger Weite aufzulösen.
Doubt, das Debütalbum von Tanner Merritt, war eine anmutige, aber zerfahren plätscherte Unausgegorenheit. Durch den nachhallenden Charakter von You & I bekommt Cyrus I: Weight of Reflection als Zweitwerk des O’Brother-Sängers nun allerdings die nötigen Leitlinien.
White Ward gehen den Weg von Love Change Failure (2019) weiter und spendieren mit Debemur Morti dem gleichnamigen Label aus Frankreich ein würdiges Jubiläums-Release.
Konsequent auf das Cover-Business konzentriert covern die Cover-Experten von Thou diesmal…Thou: Die Grundfesten der Compilation Hightower sind sieben Neuaufnahmen alter Band-Favoriten.
Thom Yorke (feat. Radiohead) hat einen neunminütigen Creep-Remix für den japanischen Modedesigner Jun Takahashi und dessen Modenschau Creep Very angefertigt.
Nach einem aus dem Rahmen fallenden Kooperations-Intermezzo mit Mall Grab bringen Turnstile sich via Turnstile Love Connection wieder als eklektische (Post) Hardcore-Fackelträger in Position.










