Suche nach: de la soul
Die ambienten Keyboardflächen von Ghosteen bleiben als Basis des Songwritings in unmittelbarer Nähe, Warren Ellis der einzig relevante kreative Reibungspunkt. Doch kehrt Nick Cave in die Arme seiner Bad Seeds relativ happy und voller Optimismus zurück: Wild God zeigt eine Band, deren Kopf sich wieder am Leben zu erfreuen versucht.
Die Cold War Kids haben im Zuge ihres 2023 erschienenen, selbstbetitelten Studioalbums genug Material für eine Epilog im Kurzformat geschrieben. Deswegen erscheint zum diesjährigen Record Store Day die CWK EP.
Ein Birthday als Neustart: Die Blues Pills lassen ihren souligen Retro Bluesrock von Star-Produzent Freddy Alexander ins moderne Formatradio dort zwischen The Hives und The Gossip hieven, wo Adele den Markt nicht abdeckt.
Die zweitlängste Pause zwischen zwei Alben endet am Gate von Flight b741 - und einem Rückflugticket zum Blues Rock und den Boogie-Wurzeln von Fishing for Fishies. Was King Gizzard & The Lizard Wizard näher denn je zur Schwesternband The Murlocs führt.
„I’ve always had such a hard time with the Moon.“ schwadroniert Ryan Adams philosophisch im selbst für seine Verhältnismäßigkeit blumigen Begleittext der Single, versammelt diese Woche dann aber zwei seiner bisher schönsten Coversongs: The Tracks of My Tears und Moon River.
Im Vorfeld der Veröffentlichung seines fünften Studioalbums kam Zach Bryan live auf die eine oder andere besorgniserregende Idee. Wenn es darauf ankommt, liefert er aber weiterhin mit einem bestechenden Gespür für das geschmackvolle Momentum ab - in Form von The Great American Bar Scene sogar mehr denn je auf eine universelle Zeitlosigkeit (aus amerikanischer Sicht) bedacht.
Nach der mediokren EP One Day in May wagt Mark Kozelek für die rund 15 Minuten von The Great Meadow einen kleinen stilistischen Tapetenwechsel, auch wenn sich seine Welt inhaltlich immer noch um dieselben Dinge wie immer dreht.
Vierzehn Jahre nach Bad Wife und acht nach Mariner platziert Julie Christmas ihr zweites Soloalbum Ridiculous and Full of Blood wie erwartet zwischen diesen beiden markanten Orientierungspunkten ihrer - Made Out Of Babies und Battle of Mice im Rückspiegel lassenden - Karriere.
Seit Is a Real Boy vor sage und schreibe zwei Dekaden für Furore sorgte, sind von den Ergüssen des Max Bemis mit Say Anything subjektiv betrachtet vor allem die geschmackloseren Untiefen hängen geblieben. Auch …Is Committed wird sich in diese Tradition einreihen.
The Shogun is back! Tim Wall hat durch Antenna endlich eine neue Band am Start - und mit deren selbstbetitelter Debüt EP das potentielle Zeugnis dafür aufgenommen, dass es ein Leben ohne ständige Trauer ob des Endes von Royal Headache geben könnte.










